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Zuckerwattemaschine

Kaufen, Zuckerwatte selber machen und Zuckerwattemaschinen im Vergleich

Aktualisiert am: 01. März 2019 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet


Zuckerwattemaschine
Wer erinnert sich nicht: Es ist Jahrmarkt. Eine riesige Zuckerwattemaschine zieht die Blicke auf sich. Dahinter ein Verkäufer, der auf mysteriöse Weise seidene Zuckerfäden auf einen Holzstab spinnt und zu voluminösen Zuckerwolken formt. Diese Erinnerung aus Kindheitstagen kannst du dir jetzt auch ganz einfach in die eigene Küche holen. Zuckerwattemaschinen gibt es in allen Formen und Größen. Die kompakten Geräte für zuhause produzieren zwar nicht so viel Zuckerwatte wie auf dem Jahrmarkt, aber für die leckere Nascherei zwischendurch und den Kindergeburtstag sind sie perfekt geeignet. Wir geben dir alle Informationen zu den Zuckerwattemaschinen an die Hand, erklären dir, wie du die Zuckerwatte selber zubereitest und vergleichen für dich Modelle, die extra für den Gebrauch in der heimischen Küche konzipiert wurden.

Zuckerwattemaschine kaufen

Hol dir das Jahrmarkt- und Kirmes-Feeling einfach zu dir nach Hause! Ehe du dir eine Zuckerwattemaschine zulegst, solltest du dir ein paar Dinge durch den Kopf gehen lassen. Die kompakten Geräte für den Hausgebrauch gibt es zwar mitunter in einigen gut sortierten Haushaltswarenläden und Elektrofachgeschäften, die mit Abstand größte Auswahl an Kategorien bieten jedoch Onlineshops und Online-Marktplätze. Hier kannst du Preise vergleichen, die Größe und Leistungsvermögen abwiegen und den besten Deal herausfinden.

Eine Frage des Preises

Um eine Zuckerwattemaschine zu kaufen, musst du nicht einmal tief ins Portemonnaie greifen. Bereits für weniger als 60 EUR bekommst du ein ideales Gerät, um für dich, deine Familie und Kinder Zuckerwatte selber herzustellen. Willst du allerdings für eine große Gruppe und möglichst viel Zuckerwatte produzieren, dann lohnt es sich, eine professionelle oder semiprofessionelle Zuckerwattemaschine zu kaufen. Mehr erfährst du in den nachfolgenden Abschnitten!

Zuckerwatte aus der Maschine - ihre Geschichte

So wirklich eindeutig und exakt belegbar ist die Geschichte der Zuckerwattemaschine nicht. Viele Orte, Personen und Unternehmen beanspruchen die „Erfindung“ der Zuckerwatte für sich. Die angeblich erste Erwähnung einer Zuckerwatte-änlichen Süßigkeit stammt aus dem Italien des 15. Jahrhunderts. Viel wahrscheinlicher ist die Geschichte des Zahnarztes William Morrison und des Konditors John C. Warton: Sie entwickelten 1897 eine maschinell hergestellte Zuckerwatte, die sie auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis (USA) als „fairy floss“ ausstellten. Die Maschine war ein großer Erfolg.

Die Zuckerwattemaschine für den Massenmarkt

Mit der Weiterentwicklung einer automatischen Zuckerwattemaschine in den 1970er Jahren konnte die Leckerei nun auch industriell in großer Masse produziert werden.

Wie funktioniert die Zuckerwatte Maschine?

Eine elektrische Zuckerwattemaschine ist recht einfach aufgebaut: Sie besteht aus einem Kessel oder einer Wanne, in deren Mitte ein Spinnkopf sitzt. Dieser Spinnkopf ist nichts weiter als eine kleine Kammer mit Heizspirale, in der der eingefüllte Zucker erhitzt wird. Durch die Zentrifugalkraft „schießt“ der Spinnkopf durch die winzigen Löcher den flüssigen Zucker in den Kessel. Sobald der heiße Zucker den Spinnkopf verlässt, kühlt er ab und verwandelt sich in Zuckerfäden. Diese sind nicht – wie häufig angenommen – kristallin, sondern „amorph“. Das bedeutet, die Moleküle des Zuckers bilden eine unregelmäßige Struktur.

Wie heiß muss der Zucker für Zuckerwatte sein?

Die meisten Heizspulen der Zuckerwattemaschinen erhitzen den Zucker auf eine Temperatur von ungefähr 150 °C. Haushaltszucker besitzt eine Schmelztemperatur von exakt 186 °C. Flüssig wird er aber bereits schon ab ca. 135 °C. Heize also am besten das elektrische Zuckerwattegerät gut vor und fülle dann erst den Zucker ein, damit er schnell schmilzt.

Vorsicht beim Heizelement

Da das Heizelement bei vielen Maschinen offen liegt, solltest du darauf achten, nicht mit der Zuckerwatte die Heizspule zu berühren. Das hätte zur Folge, dass die Watte verklebt oder gar karamellisiert. Wichtig für Kinder: Pass auf, dass die Finger die Heizspule nicht berühren. Verbrennungen sind sonst vorprogrammiert!

Professionelle Zuckerwattemaschinen kaufen

Professionelle Zuckerwattemaschinen haben im Vergleich zu anderen Kategorien mehrere Vorteile. Ob es sich aber wirklich für dich lohnt, musst du selber entscheiden. Denn: Professionelle Zuckerwattemaschinen sind deutlich (!) teurer als kleine Maschinen. Eine professionelle Zuckerwattemaschine ist mit einem größeren Kessel und größeren Spinnkopf ausgestattet. Das heißt, du kannst wesentlich mehr Zuckerwatte in einem Durchgang herstellen.

Die Vorteile einer professionellen Maschine

Bei Geräten für den Hausgebrauch muss die Maschine häufig nach einem Durchgang mindestens 15 Minuten abkühlen. Professionelle Maschinen laufen hingegen bis zu einem ganzen Tag. Ein weiterer Pluspunkt: Die Heizspule von professionelle Zuckerwattemaschinen ist meist verdeckt, wodurch die Zuckerwatte beim Aufwickeln nicht karamellisieren kann, wenn sie die Spule berührt. Zudem erleichtert es die Reinigung um ein Vielfaches.

Zuckerwatte Maschine wie auf dem Jahrmarkt

Ein echter Hingucker auf jeder Party! Wenn du Zuckerwatte wie auf dem Jahrmarkt herstellen möchtest – also richtig viel in kürzester Zeit – solltest du dir überlegen, dir eine Zuckerwattemaschine zu leihen. High-End-Maschinen kosten schnell mehrere tausend Euro und lohnen sich erst, wenn du mehrmals die Woche Zuckerwatte für große Gruppen herstellen möchtest. Der Vorteil der Jahrmarkt-Zuckerwattemaschinen: Niemand muss auf seine Zuckerwatte warten. Eine Jahrmarkt-Zuckerwattemaschine produziert in etwa 350 große wolkenähnliche Zuckerwattebäusche pro Stunde.

Mini Zuckerwattemaschine – kompakt und schnell

Die Mini Zuckerwattemaschine ist platzsparend, günstig in der Anschaffung und in wenigen Minuten betriebsbereit. Wenn die Kids bereits mit Holzstäbchen parat stehen, hast du noch genug Zeit, um die Mini Zuckerwattemaschine vorzuheizen, den Zucker einzufüllen und die ersten Zuckerfäden zu produzieren. Gerade für den schmalen Geldbeutel und nur gelegentlichen Einsatz zuhause sind die Mini-Geräte optimal.

Zuckerwattemaschine für zuhause kaufen - Amazon, Saturn, Rossmann und co.

Bevor du im Onlineshop deine Zuckerwattemaschine kaufst, solltest du einige Dinge berücksichtigen. Stelle dir die richtigen Fragen! Auf die meisten von ihnen, geben wir dir hier die Antworten. Hast du Platz in der Küche oder den nötigen Stauraum? Wie viel Geld möchtest du ausgeben? Wie oft möchtest du Zuckerwatte herstellen und für wie viele Personen (gleichzeitig)? Welches Zubehör gibt es, was brauchst du unbedingt? Die wichtigste aller fragen: Wie stellt man eigentlich Zuckerwatte mit der Maschine her? Schritt für Schritt erklären wir dir, wie du in wenigen Minuten die flauschige Süßigkeit zauberst.

Wie groß ist eine Zuckerwattemaschine?

Die Zuckerwattemaschinen für zuhause sind in der Fläche ungefähr so groß wie eine Kaffeemaschine und nehmen nur sehr wenig Platz in der Küche ein. Verpackt im Karton kannst du die Maschine super praktisch verstauen. Sie sind kompakt und wiegen oft weniger als einen Kilo, wodurch du sie bequem ein- und ausräumen kannst. Im Schnitt sind die kleinen Geräte ca. 28x28 cm groß. Semiprofessionelle Maschinen messen ungefähr das Doppelte.

Wie viel kostet eine Zuckerwattemaschine?

Kurz: Die Preise für Zuckerwattemaschinen variieren zwischen 30 EUR und 3.000 EUR. Aber keine Angst, so viel musst du nicht für eine Maschine für den Hausgebrauch zahlen. Die kleinen Zuckerwattemaschinen mit ca. 500 W kosten im Schnitt zwischen 30 EUR und 70 EUR. Veranstaltest du regelmäßig Gartenparties, Events mit vielen Gästen oder Kindergeburtstage kann sich durchaus die Anschaffung einer semiprofessionellen Zuckerwattemaschine lohnen. Diese kosten zwischen 200 EUR und 500 EUR (ca. 1200 W). Professionelle Zuckerwattemaschinen kosten durchschnittlich zwischen 1.500 EUR und 3.000 EUR, bei einer Stärke von 1.800 W. Allerdings können sie auch über 10.000 EUR kosten: Dafür sind dann aber pro Stunde bis zu 350 Portionen Zuckerwatte möglich.

Zubehör für die Zuckerwattemaschine

Mit dem richtigen Zubehör macht das Herstellen von Zuckerwatte noch mehr Spaß. Passenderweise liegen den neu gekauften Zuckerwattemaschinen gleich eine Reihe von Zubehörteilen bei. Andere wiederum musst du dir separat besorgen. Haushaltsmaschinen liegen in der Regel ein Spritzschutz bei, den du auf den oberen Rand des Kessels setzt. So bleiben die Zuckerwattefäden da, wo sie hingehören.

Die richtige Portionsgröße

Zum richtigen Portionieren verwendest du einen Messlöffel oder Messbecher. So hast du direkt die richtige Portionsgröße und musst nicht ewig herumprobieren, um den Zuckerwattebausch auf eine ordentliche Größe zu wickeln. Als „Stäbchen“ kannst du entweder extra Holzstäbchen (am besten Vierkant) kaufen oder verwendest die häufig beiliegenden Zuckerwattekegel.

Welche Stäbchen für die Zuckerwattemaschine?

Am allerbesten eignen sich Vierkant-Holzstäbchen. Und das hat einen einfachen Grund: Die Oberfläche ist leicht rau. So bleiben die Zuckerfäden schneller haften als an glatten Stäbchen aus Metall oder Kunststoff. Zum anderen verhindern die Kanten des Stäbchens, dass die Zuckerwatte wie an einer runden Stange einfach abrutscht. Für den Hausgebrauch ist das zwar nicht die optisch schönste aber effektivste Variante. Alternativ liegen de Zuckerwattegerät sogenannte „cones“ bei – kegelförmige Stäbchen, die ein bisschen an die originalen Zuckerwattehalter erinnern.

Tipp

Noch ein Tipp: Die Länge der Holzstäbchen richtet sich danach, wie viel Volumen Zuckerwatte aus einer Portion entstehen. Für den Hausgebrauch reichen ca. 28 cm lange Stäbchen vollkommen aus.

Zuckerwattemaschine reinigen

Ein Glück! Falls du gedacht hast, Zucker und Hitze würden der Zuckerwattemaschine richtig zusetzen und die Reinigung zu einem schwierigen Unterfangen machen – dann hast du dich getäuscht. Von den meisten Maschinen lässt sich der Kessel super leicht entfernen. Dann heißt es: Handarbeit oder Spülmaschine: Die meisten Kessel bestehen aus Edelstahl und sind spülmaschinengeeignet. Den Spritzschutz aus Kunststoff solltest du einfach mit der Hand und warmem Wasser reinigen. Pass bitte auf, dass das freiliegende Heizelement gut abgekühlt ist, bevor zu es säuberst. Zuckerreste kannst du ganz einfach von ihm abschaben.

Zuckerwatte selber machen – Schritt für Schritt

Zuckerwatte selber machen hat viele Vorteile im Vergleich zur Zuckerwatte vom Jahrmarkt: Du kannst sie einfach immer naschen und musst nicht bis zum nächsten Stadtfest oder auf die Kirmes warten. Du kannst nach Belieben mit Farbe, Geschmack und Menge experimentieren. Außerdem sparst du richtig Geld – denn hast du einmal in eine Zuckerwattemaschine investiert, ist die Zubereitung der Zuckerwatte extrem günstig. Für das Grundrezept brauchst du Haushaltszucker und Holzstäbchen – das war's! Wie du gelingsicher deine Zuckerwatte mit der Maschine herstellst, erklären wir dir jetzt Schritt für Schritt:

Die Zuckerwattemaschine vorbereiten

Je nach Modell und Marke musst du die Zuckerwattemaschine einige Minuten vorheizen. Das dauert maximal fünf bis zehn Minuten. Dann ist das Gerät auf Betriebstemperatur (ca. 150 °C). In der Zwischenzeit kannst die Zutaten und die Stäbchen bereitlegen. Das Spinnen der Zuckerwattefäden und das Aufwickeln passiert dann in kürzester Zeit. Zauberst du die Zuckerwatte für die Kinder und deine Gäste? Sorge dafür, dass sie jetzt schon bereitstehen und dir beim Zuckerwatte machen zuschauen können.

Den Zucker richtig in die Zuckerwattemaschine einfüllen

Ist die Zuckerwattemaschine heiß genug, schalte sie kurz ab und befülle sie über die Trichteröffnung direkt über der Heizspule mit Zucker, Sirup oder Bonbons. Ausschalten musst du sie deswegen, da sich sonst der Spinnkopf weiterdreht und der noch nicht geschmolzene Zucker die Öffnungen verkleben kann. Halte dich bei der Zuckermenge an die Empfehlung des Herstellers und nutze den beiliegenden Messbecher. Ist keiner dabei, dann gilt: Ungefähr ein Esslöffel Kristallzucker für eine kleine (handtellergroße) Portion Zuckerwatte.

Die Zuckerwatte richtig aufwickeln

Damit deine Zuckerwatte auch wirklich gelingt, musst du beim Aufwickeln der Zuckerfäden einiges beachten. Orientiere dich nicht an den großen Zuckerwatteherstellern auf Jahrmärkten. Diese fangen die Zuckerfäden direkt in der ausladenden Zuckerwanne ein. Das ist mit den Maschinen für den Hausgebrauch nicht möglich. Die Wannen sind viel zu klein. Versuchst du es dennoch, passiert es schnell, das deine Zuckerwatte verklebt. Halte dich stattdessen an folgenden Ablauf:

So geht’s

Sobald die Maschine erhitzt ist, die Spindel sich dreht und die ersten Fäden schießt, halte das Stäbchen möglichst waagerecht kurz über der Spindel und wickle die Zuckerfäden mit regelmäßigen Drehbewegungen auf. Zu Beginn geht es noch langsam voran. Je mehr Watte du aufwickelst, umso schneller bleiben die nächsten Zuckerfäden haften. Achte immer darauf, dass die frische Zuckerwatte nicht das Heizelement berührt – sonst karamellisieren die Zuckerfäden. Tipp: Nutze am besten ein Vierkant-Holzstäbchen. Daran bleiben die Fäden deutlich leichter hängen als an einem runden Stäbchen.

Die Zuckerwattemaschine ausschalten und abkühlen lassen

Hast du eine ordentliche Portion Zuckerwatte auf den Stab gewickelt und merkst, dass die Zuckerfäden nur noch zaghaft aus dem Spinnkopf fliegen, dann schalte die Maschine aus. Bei kleinen Zuckerwattemaschinen kannst du ca. fünf Durchgänge hintereinander machen. Dann schalte das gerät ab und lasse es für mindestens 15 Minuten auskühlen. Die Heizspule überhitzt sonst und kann die elektrischen Bestandteile der Maschine beschädigen. Semiprofessionelle Maschinen können mehrere Stunden laufen, ohne dass du sie abkühlen lassen musst – besonders für Partys und größere Feste mit vielen hungrigen Kindern ist dies die bessere Wahl.

Diese Zutaten brauchst du für leckere Zuckerwatte

Für Zuckerwatte benötigst du vor allem eine Zutat: Zucker. Doch damit muss es noch nicht genug sein. Ganz nach deinem Geschmack kannst du den Zucker aromatisieren und farblich interessant gestalten. Aromaöle und Lebensmittelfarbe stehen also auch auf der Einkaufsliste. Was am besten funktioniert, welche Zuckeralternativen es gibt und auf welche Geschmacksrichtungen du dich freuen kannst, erfährst du in den nachfolgenden Abschnitten.

Welcher Zucker ist der beste für die Zuckerwattemaschine?

Welchen Zucker du für deine Zuckerwatte verwenden möchtest, ist eine Frage des Geschmacks: Am besten eignen sich Haushaltszucker, Hagelzucker, Rohrzucker oder Isomalt. Je feiner die Körnung, desto schneller schmilzt der Zucker in der Maschine. Wer es typisch US-amerikanisch oder kanadisch mag, der verwendet Ahornsirup. Prinzipiell eignet sich fast jeder Zucker oder zuckerhaltiger Sirup, der sich beim Erhitzen verflüssigt. Tipp: Richtig leckere Zuckerwatte kreierst du aus Bonbons. Einfach ein Bonbon deiner Wahl in die Zuckerwattemaschine geben, erhitzen und aufwickeln – fertig!

Zuckerwattemaschine – Wie viel Zucker benötige ich?

Wie viel Zucker du für die Zuckerwatte benötigst, hängt von der Größe der Maschine und der gewünschten Portionsgröße ab. Für eine kleine Portion reicht meist ein Esslöffel Haushaltszucker aus. Die meisten Zuckerwattemaschinen für Zuhause fassen ca. zwei bis drei Esslöffel. In den meisten Fällen liegt dem Automat ein Messlöffel bei, mit dem du präzise den Zucker portionieren kannst. Halte dich hierbei immer an die Herstellerangaben und -empfehlungen, um einen verstopften Spinnkopf zu vermeiden.

Kann ich den Zucker färben?

Natürlich kannst du den Zucker für die Zuckerwatte mit Lebensmittelfarbe einfärben. Das sorgt für einen besonders tollen Effekt auf Kindergeburtstagen. Füge einfach dem Haushaltszucker eine kleine Menge Lebensmittelfarbe zu, nachdem du ihn in die Zuckerwattemaschine eingefüllt hast.

Geschmacksrichtungen für Zuckerwatte

Zucker für Zuckerwatte gibt es in allen möglichen Geschmacksrichtungen: Von Kirsch bis Erdbeere, von Minze bis Cola, von Zimt bis Apfelstrudel. Dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt! Natürlich ist es aber am schönsten, wenn du deine Zuckerwatte selbst herstellst und somit auch dem Zucker seinen individuellen Geschmack verleihst. Arbeite hierbei am besten mit natürlichen Aromaölen, die du dem Haushaltszucker beimischst. Achte darauf, nicht zu viel des intensiven Aromaöls hinzuzugeben, da der Geschmack sonst zu stark wird. Kaufst du stattdessen fertigen aromatisierten Zucker für Zuckerwatte, sind diese bereits mit Lebensmittelfarbe angereichert. Du musst also nicht zusätzlich den Zucker färben.

Zuckerwattemaschinen im Vergleich

Mit Sicherheit wirst du in der großen Auswahl an Zuckerwattemaschinen für den Hausgebrauch fündig werden. Die Geräte gibt es in vielen Größen, mit unterschiedlicher Leistung, verschiedenem Zubehör und Design. Für unseren Vergleich haben wir drei der beliebtesten Zuckerwattemaschinen ausgewählt und unter die Lupe genommen. Preislich liegen alle Geräte in etwa auf dem gleichen Niveau. Du solltest zwischen 40 EUR und 60 EUR einplanen.

Die Zuckerwattemaschine von Ariet – „Cotton Candy“

Mit weniger als einem Kilo ist die „Cotton Candy“ Zuckerwattemaschine von Ariet ein echtes Fliegengewicht. Sie steht sicher auf gummierten Füßen, was für den Betrieb wichtig ist. Mit 450 Watt bringt sie – im Vergleich zu anderen Modellen ihrer Klasse – etwas weniger Leistung auf's Parkett. Besonders ins Auge fällt das schicke Retro-Design. Der kirschrote Automat macht richtig was her und greift das Zuckerwatte-Süßigkeiten-Feeling von Jahrmärkten perfekt auf. Die „Cotton Candy“ misst 16,5 x 20,3 x 28 cm – kompakt, praktisch und leicht zu verstauen.

Reinigung und Bedienung

Richtig leicht ist die Maschine zu reinigen: Kessel, Spritzschutz und Heizspule lassen sich einzeln abnehmen und sind spülmaschinengeeignet. Noch einfacher ist die Bedienung. Es gibt einen Ein-/Aus-Kippschalter – das war's. Mehr ist auch gar nicht nötig, um mit der „Cotton Candy“ leckere Zuckerwatte zu zaubern. Am besten geht es bei diesem Modell mit Haushaltszucker und Bonbons. Die Maschine kommt inkl. Messlöffel und zwei Zuckerwattekegel. Der Preis liegt bei ca. 56 EUR.

Die Zuckerwattemaschine von GOURMETmaxx – „7329“ (h3)

Die GOURMETmaxx „7329“ steht der Ariet „Cotton Candy“ in puncto Design in nichts nach. Auch bei ihr kommt der Retro angehauchte Look mit der rot-weißen Farbgebung toll zur Geltung – ein Blickfang in der Küche und auf der Party. Mit 27,5 x 27,5 x 24 cm ist sie etwas größer als die „Cotton Candy“, wiegt dementsprechend mit gut 1,5kg auch etwas mehr. Auch bei ihr lassen sich die Teile wie Kessel, Spritzschutz und Heizelement abnehmen und in der Spülmaschine reinigen. Das Zubehör der „Cotton Candy“ ist inkl. Messlöffel und zehn Holzstäbchen.

Die Vorteile

Die GOURMETmaxx bringt mit 500 Watt mehr Leistung. Die Betriebstemperatur erreicht das Gerät somit schneller – ein Pluspunkt. In der Summe unterscheiden sich die beiden Maschinen kaum. Sie sind für einzelne Portionen und den gelegentlichen Gebrauch ideal geeignet, verrichten ihre Arbeit solide und nehmen – dank Spülmaschineneignung – auch die Reinigung ab. Der Preis schlägt mit 32 EUR zu Buche – deutlich weniger als die „Cotton Candy“.

Die Zuckerwattemaschine von Clatronic – „ZWM 3478“ (h3)

Die Clatronic „ZWM 3478“ Zuckerwattemaschine liegt preislich genau zwischen der „Cotton Candy“ und dem „GOURMETmaxx“. Das Gerät bekommst du für ca. 40 EUR, zudem mit allen Features, die auch die „GOURMETmaxx“ und „Cotton Candy“ besitzen: Einen ausreichend 27 cm großen Kessel, 500 Watt Leistung sowie Messlöffel und Holzstäbchen als inkl. Zubehör. Spritzschutz, Kessel und Spinnkopf sind abnehmbar und spülmaschinengeeignet.

Schlichte Optik

Der größte Unterschied schlägt sich im Design nieder: Die Caltronic „ZWM 3478“ hat ein ein Gehäuse aus schlichtem Weiß, das ohne optische Details unscheinbar wirkt. Als reines Küchengerät absolut ausreichend. Wenn du allerdings für deine Gäste ein richtiges Jahrmarkt-Feeling kreieren möchtest, musst du bei der Optik Abstriche machen.

Zuckerwattemaschinen im Vergleich – das Fazit

Alle drei getesteten Geräte sind für den Hausgebrauch und gelegentlichen Einsatz ideal geeignet. Größere Gruppen können aufgrund der geringen Leistung und Größe nicht bedient werden. Wer allerdings den Kids zuhause ab und zu eine Freude machen oder dem spontanen Besuch eine Zuckerwatte anbieten möchte, der ist mit den kompakten und günstigen Zuckerwattemaschinen gut beraten. Der Anschaffungspreis ist sehr moderat, das Kaufrisiko so gut wie nicht vorhanden.

Zuckerwattemaschine mieten und leihen

Steht der große Kindergeburtstag vor der Tür? Willst du auf einem Event oder einer Hochzeit für ein kulinarisches Highlight sorgen? Brauchst du noch etwas Witziges und Überraschendes, um deinem runden Geburtstag die Krone aufzusetzen? Dann miete dir doch ganz einfach eine große Zuckerwattemaschine wie sie von Profis auf dem Jahrmarkt eingesetzt wird. Mittlerweile gibt es in vielen Städten Verleihe, die sich für diese Art Unterhaltungs-Catering spezialisiert haben. Die professionellen Zuckerwattemaschinen kosten oft mehrere hundert oder tausend Euro, wodurch sich ein eigener Kauf für ein Event meist nicht wirklich lohnt. Für einen Tag eine Zuckerwattemaschine zu mieten ist meist auch recht günstig, noch dazu, da die Zutaten simpel und billig sind. Sprich mit dem Verleih ab, wie der Transport und die Reinigung der Zuckerwattemaschine geregelt ist.
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