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Aktualisiert am: 05. August 2019 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet
Frische, selbstgemachte Pasta gehört zweifelsohne zu den schönsten Dingen der Welt. Aber immer die Nudeln selber von Hand und mit Nudelholz herstellen? Das kostet Zeit und manchmal echt viele Nerven, wenn schon wieder der Pastateig reißt. Mehr als eine Alternative sind dann Nudelmaschinen: Ob manuell betrieben mit Handkurbel oder elektrisch – Pastamaschinen machen die Zubereitung von Nudeln spielend leicht. Dir gelingt der Nudelteig viel gleichmäßiger, du benötigst viel weniger Zeit und kannst größere Mengen für Freunde und Familie herstellen – sogar auf Vorrat! Welche Nudelmaschinen es überhaupt gibt, was die Unterschiede sind und wie du den perfekten Pastateig zubereitest erfährst du im Artikel!

Nudelmaschine im Test: Gibt es “die” beste Pastamaschine?

Die Markenvielfalt für Pastamaschinen ist größer als man vermuten mag. Mittlerweile gibt es in allen Preiskategorien und für alle Ansprüche ein passendes Modell. Daher möchten wir dir kurz einen Überblick über die bei Käufern beliebtesten Geräte und deren Hersteller verschaffen. Du erfährst, welche Marken es überhaupt gibt und welche Features die Maschinen für dich bereithalten, damit du mit der für dich besten Maschine Nudeln selber machen kannst.

In unserem Vergleich der Nudelmaschinen besprechen wir sowohl manuelle Maschinen mit Walzen als auch elektrische Vollautomaten. Bewusst haben wir professionelle Maschinen aus dem Gastro-Gewerbe ausgelassen. Preis und Leistungsvermögen der Profi-Nudelmaschinen liegen in der Regel weit über dem Durchschnitt der Maschinen, die für den Hausgebrauch geeignet sind. Eine Anschaffung würde sich nur für diejenigen lohnen, die besonders große Mengen in besonders kurzer Zeit verarbeiten möchten.

Der Philips Pastamaker

Die Philips Pastamaker Nudelmaschinen gehören zu den elektrischen Vollautomaten. Leistungsstarke Motoren verarbeiten die beigefügten Zutaten, mischen sie selbständig und pressen den Teig durch verschiedene Aufsätze in die gewünschte Pastaform. Die hochwertigen Geräte von Philips zählen bei Hobbyköchen zu den beliebtesten Modellen. Das liegt vor allem daran, dass große Portionen Nudeln binnen weniger Minuten kochfertig in der eigenen Küche hergestellt werden – ohne, dass du aktiv eingreifen musst.

Gimmicks und Service: top

Eine große Auswahl an Aufsätzen und Zubehör sowie ein umfangreiches Kochbuch runden die Ausstattung des Philips Pastamaker ab. Wenn du nur ab und zu Pasta selber machen möchtest, ist der Pastamaker nicht zwingend nötig. Sobald du jedoch jede Woche frische Nudeln genießen willst oder einmal eine größere Menge herstellen und – für eine längere Haltbarkeit - trocknen möchtest, dann lohnt es sich, in den Pastamaker zu investieren.

Die Marcato Nudelmaschinen

Pastamaschinen von Marcato zählen zu den meistverkauften Geräten – weltweit! Das ist auch nicht verwunderlich, schließlich handelt es sich bei Marcato um eine italienische Marke. Den Großteil des Portfolios bestimmen manuelle und elektrische Nudel-Walzmaschinen aus der Classic, Multipast und Atlas Reihe. Als italienischer Hersteller deckt Marcato die ganze Bandbreite an Pastasorten ab: Mit speziellen Aufsätzen kannst du so gut wie jede Pasta selber machen - Spaghetti, Fettuccine, Tagliatelle, Lasagne, Pappardelle oder Ravioli.

Für Nudelafficionados ist alles dabei

Je nach Modell (Classic, Multipast oder Atlas) und Aufsatz kannst du bis zu 13 unterschiedliche Nudelsorten mit den Geräten herstellen. Standardmäßig verbaut Marcato den 100 Watt starken Atlasmotor bei seinen elektrischen Nudelmaschinen. Daneben bietet die Firma zahlreiches Zubehör, z. B. einen Trockenständer oder einen noch leistungsstärkeren Motor. Im Vergleich zu anderen Walzmaschinen liegen die Modelle von Marcato preislich etwas höher. Dafür bekommst du aber eine makellose Qualität, extrem viele Möglichkeiten und einen Klassiker, der große Mengen für die Pastaherstellung daheim problemlos und schnell verarbeiten kann.

Die Kitchenaid Nudelmaschine

Bei der Kitchenaid Nudelmaschine handelt es sich – streng genommen – nicht wirklich um eine eigenständige Pastamaschine. Vielmehr bietet Kitchenaid für die All-in-one-Küchenmaschine diverse Nudelvorsätze, mit denen du Pasta zubereiten kannst. Im Set sind drei Aufsätze inbegriffen, mit denen du u. a. Spaghetti, Fettuccine sowie Ravioli und Lasagne-Blätter ausrollen kannst. Das Zubehör wird einfach aufgesteckt, die Maschine angeschaltet und die Walze per Motor bedient.

Super wenn du schon eine KitchenAid besitzt

Die Aufsätze passen ausschließlich auf Kitchenaid-Geräte und sind für andere Küchenmaschinen ungeeignet. Dadurch solltest du dir die Kitchenaid Nudelmaschine nur zulegen, wenn du sowieso über eine Kitchenaid nachdenkst oder ohnehin schon eine besitzt.

Die Gefu Nudelmaschine

Die Pastamaschinen von Gefu überzeugen mit einem geradlinigen und klassischen Design, bei dem die Funktionalität im Vordergrund steht. Alle manuellen Walzmaschinen kannst du mit einem separat erhältlichen Motor elektrische nachrüsten. Für die Gefu Geräte gibt es weniger Aufsätze als bei vergleichbaren Marken. Je nach Modell ist es möglich bis zu 6 Pastasorten herzustellen. Insgesamt fällt bei Gefu die hohe Qualität der Verarbeitung auf. Das erklärt auch die knapp 100 Euro, die du für das teuerste Modell der manuellen Pasta-Walzmaschinen aufbringen musst.

Die WMF Nudelmaschine

Natürlich bietet auch die traditionsreiche Marke WMF eine Nudelmaschine in ihrem umfangreichen Portfolio für Küchengeräte und Kochbedarf an. WMF fokussiert sich dabei auf das Wesentliche: Die manuelle Nudelmaschine mit Kurbel wird mit zwei zusätzlichen Aufsätzen (insgesamt drei) geliefert. Das Design und das Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl entsprechen den gängigen Standards und bieten wenig Anlass zur Aufregung.

Guter Mittelweg bei Qualität und Preis

Mit knapp 50 Euro rangiert das Gerät im mittleren Segment. Wer nur ab und zu Pasta in kleineren Mengen herstellen möchte oder sich überhaupt erst einmal langsam an die Kunst des Pastamachens herantasten will, der ist mit der Nudelmaschine von WMF gut beraten.

Die Imperia Nudelmaschine

Auch Imperia ist eine italienische Marke, die sich auf die Herstellung von Nudelmaschinen spezialisiert hat. Zum Markenzeichen der traditionsreichen Manufaktur zählen die Holzgriffe. Diese verleihen der Pastawalze ein dezentes optisches Highlight und sind zudem besonders angenehm in der Handhabung. Imperia stellt vor allem manuelle Nudelmaschinen her. Dank zahlreicher Aufsätze lassen sich mit einer Maschine bis zu 10 verschiedene Pastasorten zubereiten. Mit Imperia bekommst du hochwertige aber preisgünstige Nudelmaschinen. Legst du noch etwas mehr Geld auf den Tisch, kannst du für jede manuelle Pastawalze einen Motor nachbestellen.

Die Ernesto Nudelmaschine

Einfach ideal für alle Einsteiger und Hineinschnupperer: Ernesto Nudelmaschinen sind besonders günstig und in vielen Discountern erhältlich (Achtung: Saisonware!). Optisch halten die verschiedenen Nudelwalzen durchaus mit den Marktführern mit. Die Bauweise ist simpel und auf das Nötigste beschränkt. Abstriche musst du definitiv bei der Auswahl an Pastasorten und beim Material machen. Die Walze lässt sich lediglich für Spaghetti, Fettuccine und Lasagne einstellen. Mit nur zwei Kilogramm ist die Ernesto Nudelmaschine zudem ein echtes Fliegengewicht, worunter auch die Handhabung etwas leidet. Du bekommst das Gerät aber für weniger als 30 Euro – das Investment lohnt sich also allemal.

Die Unold Nudelmaschine

Unold ist eine Marke für günstige Nudel-Vollautomaten. Mit dem „Nudelmeister“ entwickelte Unold eine Serie an Pastamaschinen, mit denen du viele verschiedene Pastasorten zubereiten kannst. Wie es für einen Vollautomaten typisch ist, füllst du die Zutaten in den Behälter und die Maschine erledigt den Rest. Dabei arbeitet das Gerät wie ein Fleischwolf, der alle Zutaten knetet und mit hohem Druck durch die Aufsätze presst.

Gute Alternative mit Gehäuse aus Kunststoff

Den günstigen Preis von weniger als 70 Euro garantiert ein Kunststoffgehäuse. Dadurch lässt sich die Maschine nicht so leicht reinigen und das Resultat der Pasta weicht von anderen Marken ab. Die Unold Pastamaschine ist gut für dich geeignet, wenn du Geld sparen aber trotzdem regelmäßig verschiedene Pastasorten in wenigen Minuten herstellen möchtest. Die gesparte Zeit musst du dann (vermutlich) bei der Reinigung wieder dazu rechnen.

Nudelmaschine kaufen – Discounter, Fachgeschäfte oder Amazon

Ob im Supermarkt um die Ecke, in Fachgeschäften für Küchenbedarf oder im Onlineshop – eine Nudelmaschine kaufen ist an vielen Orten möglich. In der Praxis sieht es jedoch oft anders aus: Supermärkte - speziell Discounter wie Aldi oder Lidl - bieten Pastamaschinen als Saisonware an. Das heißt, die Geräte sind nicht ganzjährig in den stationären Märkten erhältlich. Zudem sind die Stückzahlen begrenzt. Du musst also schnell sein, um eine der günstigen Pastamaschinen zu ergattern.

Pastamaschine im Geschäft kaufen

Fachmärkte bieten neben ganzjährig angebotenen Modellen den großen Vorteil, dass du eine fachkundige Beratung hinzuziehen kannst. Du kannst die Modelle meist vor Ort testen – also zumindest in die Hand nehmen – und bist somit auf der sicheren Seite. Zudem führen die Märkte ein deutlich größeres Portfolio. Neben günstigen Alternativen bekommst du auch hochwertige Geräte und elektrische Nudelmaschinen.

Nudelmaschinen bei Amazon kaufen

Unschlagbar in Sachen Preis und Auswahl sind Onlinemärkte wie Amazon. Sie bieten die größte Produktvielfalt. Dank der zahlreichen Rezensionen und Bewertungen erhältst du auch eine gute Übersicht über das Preis-Leistungsverhältnis. Zudem kannst du Modelle spielend einfach miteinander vergleichen und genau herausfinden, welches Gerät am besten zu dir passt.

Welche Nudelmaschinen gibt es überhaupt?

Um Pasta selber zuhause mit einer Maschine herzustellen, kannst du aus drei unterschiedlichen Gerätetypen wählen:

  • eine manuelle Walz-Nudelmaschine mit Handkurbel
  • eine elektrische Walz-Nudelmaschine mit Motor
  • ein elektrischer Vollautomat

Jede Nudelmaschine hat natürlich ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. Meist sind auch die Kosten ein entscheidender Faktor. Manuelle Walzmaschinen sind deutlich günstiger als Vollautomaten. Dadurch bestimmen sich auch die Einsatzgebiete. Eine elektrische Nudelmaschine eignet sich besonders für Menschen, die häufig und viel frische Pasta herstellen. Maschinen mit manueller Handkurbel sind eher etwas für Pasta-Liebhaber, die nur ab und zu Nudeln selber machen und mehr Zeit dafür haben.

Die elektrische Nudelmaschine

Elektrische Nudelmaschinen mit Walzen arbeiten größtenteils über eine vollautomatische Mechanik. Ein Motor, der eine Leistung von etwa 100 bis 200 Watt schafft, treibt die Walze zum Ausrollen des Nudelteigs an. Alles, was du noch selber tun musst, ist, den Teig zu kneten und in die Walze einzuführen. Bei vielen Geräten ist es möglich, den Motor abzunehmen und durch eine manuelle Handkurbel zu ersetzen. Der Vorteil zu manuellen Nudelmaschinen liegt darin, dass du größere Mengen Teig in kurzer Zeit verarbeiten kannst. Ein kleiner Nachteil liegt darin, dass du weniger Kontrolle über die Dicke des Teigs hast. Was die Geräte noch können, welche Marken es gibt und wie du die Pasta am besten zubereitest, erklären wir dir in unserem Ratgeber Artikel zu elektrischen Nudelmaschinen.

Die manuelle Nudel Maschine

Sobald du dich entscheidest, frische Pasta nicht mehr selbst mit der Hand zuzubereiten, sind manuelle Nudelmaschinen häufig die erste Alternative. Sie sind kostengünstiger als vollautomatische Nudelmaschinen, oft kleiner, leichter und benötigen weniger Platz in Küche. In den beiden folgenden Abschnitten zeigen wir dir, welche konkreten Vor- und Nachteile eine Pastamaschine mit Handkurbel mit sich bringt.

Vorteile einer Pastamaschine mit Handkurbel

  • verschiedene Aufsätze verwendbar, um viele Sorten Pasta herzustellen
  • leicht zu reinigen
  • kostengünstig
  • volle Kontrolle über die Dicke des ausgerollten Pastateigs

Nachteile einer manuellen Pastamaschine

  • zeitintensivere Herstellung
  • eigenhändiges Kurbeln nötig
  • runde Pastasorten mit normalen Geräten nicht möglich
  • günstige Geräte oft zu leicht und instabil für kraftvolles Kurbeln
  • Tischklemmen sind nötig, um Gerät auf Tischplatte zu fixieren

Wie funktioniert eine Pasta Maschine?

Das Prinzip einer Nudelmaschine ist denkbar einfach. Sie hat zwei grundlegende Aufgaben. Sie walzt den Pastateig in die gewünschte Dicke und schneidet ihn in die gewünschte Form. Bei einer manuellen Maschine treibst du die Walze über eine Handkurbel an. Die Walze kannst du auf verschiedene Walzstärken einstellen. Dabei kann die Teigdicke zwischen 3 Millimetern und hauchdünnen 0,2 Millimetern betragen. Wie dick der ausgerollte Teig sein muss, hängt von der Pastasorte ab.

Über die Aufsätze wird dann der gewalzte Pastateig in gleichmäßige Streifen geschnitten. Diesen fängst du z. B. mit einem Teller auf und schneidest die Streifen bei der für dich passenden Länge ab. Auch hier kannst du beliebig variieren.

Die Nudelmaschine reinigen

Nach dem Essen ist vor dem Reinigen: Mehl und Teigreste bleiben in aller Regelmäßigkeit an der Nudelmaschine haften. Das ist vollkommen normal. Um das Material richtig zu reinigen, solltest du bestenfalls einige Stunden warten. Denn dann härtet der haften gebliebene Nudelteig aus und lässt sich einfach vom Gehäuse aus Edelstahl und anderen Teilen entfernen. Kurble dafür die Walze ein paar Runden. Die Teigreste fallen so fast von alleine ab. Mit einem feuchten Tuch kannst du das Mehl abwischen. Aber Vorsicht: Vermeide es, zu viel Wasser zu verwenden. Ansonsten fangen die Teile der Schneidevorrichtung aus Edelstahl schnell an zu rosten. Alternativ kannst du einen Pinsel für die Reinigung verwenden, um das Mehl aus der Walze zu bürsten.

TIPP: Mit einem dünnen Holzstab lassen sich trockene Teigreste aus Kanten kratzen. Verwende keine Metallstäbchen oder andere Gegenstände, die die Oberfläche des Edelstahls angreifen und schädigen.

Das perfekte Rezept für den Pastateig

Über das perfekte Rezept für Pastateig kann man vortrefflich streiten – denn es gibt praktisch keines. Je nach Pastasorte kann (und muss sogar!) die Rezeptur variieren. An dieser Stelle möchten wir dir ein klassisch italienisches Pastarezept mit Hartweizengrieß und ein Rezept mit Mehl und Ei vorstellen.

Rezept für italienischen Pastateig

Das brauchst du:

  • 350 g Hartweizengrieß
  • 150 ml Wasser (lauwarm)
  • 1 Prise Salz
  • nach Bedarf etwas Olivenöl

Knete alle Zutaten mit Knethaken oder Hand zu einer homogenen Masse. Verlass dich auf dein Bauchgefühl: Ist der Teig zu trocken, füge noch etwas Wasser hinzu. Je feiner der Grieß, desto weniger Wasser benötigst du in der Regel. Sei vorsichtig mit dem Olivenöl: Der Pastateig darf keinesfalls kleben! Danach den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. eine Stunde ruhen lassen. Danach kannst du den Teig verarbeiten und die Pasta kochen.

Rezept für Pastateig mit Weizenmehl und Ei

Das brauchst du:

  • 300 g Weizenmehl (Typ 00)
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Olivenöl

Für die Pasta mit Ei empfiehlt es sich Weizenmehl des Typs „00“ zu verwenden. In gut sortierten Supermärkten bekommst du das original italienische Mehl auch. Es zeichnet sich durch einen hohen Proteingehalt aus, wodurch es sehr elastisch wird. Findest du keines, kannst du auch auf herkömmliches 405 Mehl zurückgreifen. Mische alle Zutaten und knete sie zu einem homogenen Teig. Sei wieder vorsichtig mit dem Olivenöl, um zu verhindern, dass der Teig zu klebrig wird. Ist der Teig zu fest, kannst du wieder mit ein wenig lauwarmem Wasser nachhelfen. Wickle den Teig in Frischhaltefolie und lasse ihn eine Stunde ruhen.

Wichtig: Der Teig sollte nicht zu dünnflüssig sein. Er würde sich ohnehin nur schwer in die Walze einführen lassen und darüber hinaus das Walzwerk und die Schneidevorrichtung verkleben.

Pasta selber machen mit der Nudelmaschine – eine Step-by-Step Anleitung

Jetzt möchten wir dich Schritt für Schritt zur leckeren und frischen Pasta führen. Das einfache Grundrezept für den Teig kennst du bereits oder kannst es in den vorherigen Abschnitten nochmal nachlesen. Egal welchen Pastateig zu zubereitet hast, die Vorgehensweise mit der Nudelmaschine ist immer gleich. Hier erklären wir dir die Schritte, um Lasagne herzustellen.

  1. Stelle die Walzenstärke zunächst auf etwa 2 mm ein.
  2. Nimm den Teig und führe ihn gleichmäßig unter stetigem Kurbeln in die Walze.
  3. Nach und nach wird der Teig dünner. Stelle die Walze immer schmaler, bis du die gewünschte Dicke erreichst. Achtung! Je dünner der Teig wird, desto schneller kann er reißen.
  4. Walze den Teig ca. fünf- bis sechsmal.
  5. Ist der Teig vollständig ausgerollt, kannst du die Platten auf die passende Größe (Länge) schneiden.
  6. Jetzt musst du die Platten trocknen: Streue dafür Mehl auf ein sauberes, fusselfreies Geschirrtuch und lass die Platten ca. 30 Minuten antrocknen. Dann kannst du sie schon verwenden und leckere Lasagne kochen.

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Dieser Artikel wurde von Christian Wagner und der küchen-welt.com Redaktion verfasst. Unsere Autorinnen und Autoren recherchieren gewissenhaft und erstellen umfangreiche und verständlich aufbereitete Fachartikel zu den jeweiligen Themen.
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