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Aktualisiert am: 06. August 2019 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet
Mit einem Wassersprudler zieht jederzeit frisches und perlendes Wasser in den Haushalt ein - und das ganz ohne die Schlepperei der schweren Flaschen. Ganz einfach mit dem Wasser aus dem Hahn bereitest du dir frisches, sprudelndes Wasser im Handumdrehen zu. So stapelt sich auch nicht mehr das Leergut, und wartet darauf, endlich wieder zurück in den Laden gebracht zu werden. Erfahre in unserem großen Ratgeber, wie Trinkwassersprudler funktionieren, welche im Wassersprudler Test am besten abschneiden und worauf du achten solltest, wenn du dir einen Wassersprudler kaufen möchtest.

Was ist ein Wassersprudler?

Sprudelgeräte sind im Aufbau genauso einfach wie in der Handhabung. Sie funktionieren in der Regel ohne Strom oder Batterien und können so auch überall aufgestellt werden. Die SodaStream-Geräte bestehen aus einer Halterung, in der eine Flasche ihren Platz findet. Dazu gehört dann noch eine CO2 Kartusche, mit deren Hilfe der Sprudel in die Flasche kommt. Meist sind die Sprudelgeräte aus Kunststoff gefertigt und sehen in ihrer Form einem elektrischen Mixer für Drinks ähnlich. Die meisten Wassersprudler sind ungefähr so groß wie eine Kaffeemaschine, jedoch unterscheiden sich die einzelnen Modelle manchmal doch recht deutlich in der Größe.

Du machst dir dein Wasser, wie es dir gefällt

Hast du einen Wassersprudler im Haus, kannst du ganz individuell bestimmen, wie viel CO2 in dein Wasser soll. Fein perlend oder kräftig sprudelnd- du hast die Wahl. Damit das CO2 in die Flasche kommt, musst du nur einen Hebel betätigen oder einen Knopf drücken, schon strömt die Kohlensäure in das Wasser. Die leeren Kartuschen für die meisten handelsüblichen Modelle kannst du im Supermarkt, Discounter oder der Drogerie gegen neue tauschen. Und wer nicht nur Wasser mag, kann sich mit Sirup köstliche Varianten zaubern.

Wissen: Wasser - Elixier des Lebens

Wasser ist für die Gesundheit von uns Menschen, aber auch für die Tiere und Pflanzen lebenswichtig. Pro Jahr trinken wir ungefähr 290 Liter alkoholfreie Getränke wie Wasser, Fruchtsäfte oder auch Limonaden. Circa die Hälfte davon ist Wasser, welches unsere Kehlen hinunterrinnt. Das ist auch nicht verwunderlich, denn unser Körper besteht zwischen 50 und 80 Prozent aus Wasser.

Dein Körper braucht Wasser - ständig

In unserem Körper erfüllt es wichtige Funktionen. Es ist Transportmittel für Nährstoffe, Lösungsmittel für viele Stoffe unseres Körpers und dient der Temperaturregelung. Wasser ist auch für eine schöne und gesunde Haut sehr wichtig. Deswegen ist es wichtig, 2 bis 3 Liter davon am Tag zu trinken. Menschen können ohne Essen mehrere Monate überleben, doch ohne Wasser sterben wir nach 3 bis 10 Tagen.

Seit wann gibt es Wassersprudler?

So, wie wir die heutigen praktischen Geräte für den Haushalt kennen, wurde der Wassersprudler schon in den 1970er Jahren erfunden. Die Erfindung stammt aus dem Hause SodaStream, einem britischen Unternehmen, welches auch heute noch am bekanntesten für die Wasserspender ist. Gemeinhin werden Wassersprudler sogar einfach nur SodaStream genannt. Allerdings war die sensationelle Erfindung, um selbst kohlensäurehaltiges Wasser zu Hause herzustellen, nach zehn Jahren schon wieder in Vergessenheit geraten.

Gleiches Prinzip, viele Namen

Im Jahre 1991 griff der englische Handelsvertreter von SodaStream in Israel die Idee wieder auf. Er verbesserte das ursprüngliche Produkt und vertrieb seine Produkte unter dem Namen Soda-Club. So verbreiteten sich die praktischen Trinkwassersprudler für den Hausgebrauch in der ganzen Welt. Mittlerweile ist die Marke von Peter Wiseburgh wieder in SodaStream umbenannt.

Entwicklung des Soda-Syphons

Der Soda-Syphon, der essentiell für den Sprudelwasserbereiter ist, schon viel älter. 1825 entwickelte man ein Gerät, mit dem der Kohlensäuregehalt des Wassers sehr lange erhalten werden konnte. Es hieß Regency Portable Fountain, also die Herrschaft des tragbaren Brunnens. Heute - in der Zeit der Mineralwasserflaschen - ist das für uns selbstverständlich, doch damals glich das einer Revolution. Im Jahr 2837 erfand der Franzose Antoine Perpigna die Vase Syhoide, also den heutigen Soda-Syphon. Du kennst ihn vielleicht als Soda-Syphon-Flasche, mit der man Sahne oder Cremes schön luftig direkt auf den Teller bringen kann. In der modernen, hippen Küche werden die Flaschen heute wieder gern verwendet, um den beliebten Espuma - was nichts anderes als “Schaum” heißt - zuzubereiten.

Warum sprudelt das Wasser, wenn man es mit CO² versetzt?

Kohlensäure entsteht, wenn man CO2 mit Druck in die Flasche mit dem Wasser presst. Das CO2 löst sich und es entsteht Kohlensäure, weil es sich mit dem H²O verbindet. Öffnet man nun die Flasche, kann der Druck entweichen, die beiden Stoffe trennen sich wieder voneinander. Das sieht man dann als kleine Bläschen. Kohlensäure bringt das Wasser übrigens nicht nur zum Sprudeln, sondern hält es auch frisch, denn Bakterien können sich in diesem Sprudelwasser nur schwer vermehren.

Wassersprudler mit Glasflasche & Co.: Welche Typen gibt es?

Nach unserem kleinen Exkurs in die Geschichte des Wassersprudlers wollen wir uns nun aber wieder genauer den heute im Handel erhältlichen Geräten widmen. Du denkst vielleicht beim Thema Wasserzubereitung auch gleich nur an die berühmten Sodastream-Modelle oder andere Wassersprudler mit Glasflaschen. Doch es gibt noch viele weitere Varianten der Sprudelmaschine, beispielsweise die großen Automaten in der Gastronomie. Die Vielfalt der Wassersprudler ist groß, aber alle funktionieren nach demselben Prinzip. Unterschieden werden die verschiedenen Typen nach Einsatzgebiet bzw. Menge des aufzusprudelnden Wassers.  Wir stellen dir den klassischen Trinkwassersprudler, den Soda-Syphon, den Wasserspender als Gallonen- und leitungsgebundene Geräte in einem Wassersprudler Vergleich vor.

Klassischer Wassersprudler

Der klassische Trinkwassersprudler ist für den Gebrauch in einem Mehrpersonen-Haushalt, in dem zum Beispiel auch Kinder leben, die richtige Wahl. Er nimmt soviel Platz wie eine Kaffeemaschine in Anspruch und besteht aus einer Halterung, dem Behälter für das Wasser, also einer Glasflasche oder PET-Flasche und der Kartusche mit Kohlendioxid (CO²). Die Bedienung ist kinderleicht.

So werden sie bedient:

Nachdem du die Flasche mit Wasser befüllt hast, setzt du sie in das Gerät ein oder stellst die Flasche auf die Kohlendioxid-Düse. Das ist von Modell zu Modell leicht unterschiedlich. Durch einen Hebel oder Knopf, den du drückst, sprudelt die Kartusche das Gas in die Flasche. Je nachdem, wie sprudelnd du dein Wasser haben möchtest, drückst du einmal oder mehrfach.

Große Auswahl in allen Bereichen

Diese Trinkwassersprudler gibt es in vielen verschiedenen Formen und Farben von diversen Herstellern wie Sodastream, Grohe, Levivo, Aarke oder Penguin. Du kannst aber auch im Lidl Wassersprudler kaufen, in der Drogerie oder bei Amazon nach Trinkwassersprudlern suchen. Worauf du dabei achten musst, wie du ihn am besten reinigst, was du bei der Verwendung beachten solltest, und welche Trinkwassersprudler auf dem Markt erhältlich sind, erfährst du nach der Vorstellung der verschiedenen Trinkwassersprudler-Typen, denn genau mit dem klassischen Wassersprudler, beschäftigen wir uns dann im Detail.

Soda- Siphon

Der Soda-Syphon ist eine Zapfflasche. Du bekommst die praktischen Küchenhelfer meist in Größen von einem dreiviertel oder einem Liter. Es sind Glasflaschen mit einem Syphonkopf, in den die Kartusche eingelegt wird. Der Syphonkopf muss abgeschraubt werden, ehe du das Wasser in das Gerät einfüllen kannst. Hast du die Flasche befüllt, drehst du den Kopf wieder fest. In den Kapselhalter am Syphonkopf kommt dann die CO²-Kartusche. Nun brauchst du nur noch den Hebel betätigen und das sprudelnde Nass kommt aus der Tülle.

Gut für begrenzten Raum und nostalgischen Flair

Solch kleine Trinkwassersprudler sind besonders für kleine Haushalte geeignet, in denen sie nicht ganz so häufig benutzt werden. Die Kartuschen sind sehr klein und können auch nur einmal verwendet werden. Wer also jeden Tag Leitungswasser zu Sprudelwasser machen will oder eine große Familie und Kinder hat, ist mit einer richtigen Sprudelmaschine besser beraten. Allerdings sind Soda-Syphon-Flaschen oft in richtig schicken Designs zu bekommen und machen auf einer Party oder als Sahnebereiter richtig was her.

Wasserspender

Wenn man richtig viel Wasser braucht, was zum Beispiel oft in Bürogemeinschaften, Firmen oder auch im Einzelhandel oft vorkommt, dann empfiehlt es sich, als Trinkwassersprudler gleich auf einen Wasserspender zurückzugreifen. Diese gibt es als leitungsgebundene Spender oder als Gallonen-Wasserspender.

Gallonenwasserspender

Gallonen-Wasserspender sind variabel aufstellbar, haben aber einen großen Nachteil: sie können kein kohlensäurehaltiges Wasser produzieren. So findet man in ihnen zwar gekühltes Wasser, jedoch ohne Sprudel. Die Gallonen sind große Kunststoffbehälter, die für die Versorgung mit Wasser sorgen. Dieses kann durch den Anschluss ans Stromnetz gekühlt oder sogar erhitzt werden. Für große Haushalte ist solch ein Gallonen-Wasserspender, in dem übrigens 18,9 l Wasser hineinpassen, dennoch optimal. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen von einem knappen Meter bis zu 150 Zentimeter hoch.

Leitungsgebundene Wasserspender

Leitungsgebundene Wasserspender sind mit einem Anschluss an die Wasserleitung und einem Stromanschluss versehen. Es gibt sie in verschiedenen Größen und sie werden auch direkt vom Lieferdienst des Herstellers angeschlossen. Das Wasser aus der Leitung wird in das Gerät mit einem Schlauch geführt, gefiltert und mit Strom und Kohlensäure aufbereitet. Es kann also sowohl gekühlt als auch ungekühlt, mit oder ohne Kohlensäure entnommen werden.

Perfekt für Einsatz im großen Stil

Auch wenn pro Stunde mit solch einer Sprudelmaschine nur zwischen 60 und 120 Liter Trinkwasser produziert werden können, ist es dennoch besonders gut für große Bürogemeinschaften, Unternehmen und Kaufhäuser geeignet. Sie sind dementsprechend teuer und brauchen viel Wartung und Pflege, die am besten von einem Fachmann beim Kartuschentausch vorgenommen wird.

Vorteile und Nachteile von Trinkwassersprudlern

Mit einem Trinkwassersprudler sparst du nicht nur Geld und tust etwas für deine Gesundheit, sondern schonst vor allem die Umwelt. Die Einwegflaschen aus Plastik aus dem Discounter müssen aufwendig geschreddert und recycelt werden, doch auch Glasflaschen oder Mehrwegflaschen verursachen durch Herstellung und Transport Umweltemissionen. Hast du nur eine PET- oder Glasflasche mit dem Sprudler, tust du also aktiv etwas gegen den riesigen Haufen Plastikmüll, der sich in unserer Welt ansammelt. Die Vorteile und Nachteile eines Wassersprudlers im Kurzüberblick:

Vorteile:

  • günstig
  • umweltfreundlich
  • kein Kistenschleppen mehr
  • streng kontrolliertes gesundes Leitungswasser
  • spart Zeit
  • Kohlensäuregehalt frei nach deinen Wünschen

Nachteile:

  • teils hohe Anschaffungskosten
  • nimmt zusätzlichen Platz in der Küche weg
  • Nachkauf der CO2 Zylinder
  • PET Flaschen können nicht in die Spülmaschine

Wassersprudler aus Glas, Metall oder Kunststoff

Auch wenn oftmals beim Material nur Augenmerk auf die Optik - zum Beispiel Kunststoff versus Edelstahl oder Titan - gelegt wird, haben die verarbeiteten Materialien auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Langlebigkeit und Haltbarkeit deines neues Trinkwassersprudlers. Im Großen und Ganzen gibt es drei Materialien für Sprudler und deren Bestandteile: Metall, Kunststoff und Glas.

Trinkwassersprudler aus Metall

Metall kann für das Gehäuse und die Bedienelemente des Wassersprudlers eingesetzt werden. Das Material ist sehr widerstandsfähig. Oft schützt eine zusätzliche Legierung vor Kratzern auf der Oberfläche. Metall wie Edelstahl ist sehr pflegeleicht, aber auch schwerer und vor allem teurer als Kunststoff.

Sprudler mit Kunststoff

Kunststoff ist universal einsetzbar. Er eignet sich für weiche Schläuche genauso gut wie für harte Gehäuse. Die glatten Flächen sind leicht zu reinigen und das Material ist sehr langlebig. Allerdings neigt Kunststoff dazu, mit der Zeit spröde zu werden und eventuell zu reißen. Auch sieht man hier Kratzer eher als auf legiertem Metall, dafür sind die Wassersprudler aus Kunststoff meist deutlich günstiger zu haben als ihre Brüder aus Edelstahl.

Wassersprudler mit Glasflaschen

Glas findest du bei den meisten Geräten nur als Wassersprudler Glasflasche. Sie sind besonders pflegeleicht und sehen auch nach häufigem Gebrauch im Gegensatz zu den PET-Flaschen noch richtig gut aus. Ein weiterer Vorteil der Wassersprudler mit Glaskaraffen ist, dass sie geschmacksneutral sind und auch keine Schadstoffe abgeben. Aber wo es Vorteile gibt, sind meist auch Nachteile: Bei diesen Karaffen liegen die im recht hohen Gewicht und der Zerbrechlichkeit. Auch wenn sie besonders schön und edel aussehen, sollte man sich die Anschaffung überlegen, denn sie sind auch um einiges teurer als die Wassersprudlerflaschen aus Kunststoff.

Sprudelmaschinen - bekannte Marken und Hersteller

Der Markt der Wassersprudler ist in den letzten Jahren immer weiter gewachsen. Mehr und mehr Hersteller von Küchengeräten nehmen auch die Sprudelmaschinen in ihr Portfolio auf. So kannst du zwischen verschiedenen Herstellern, Designs und Farben wählen.

Bei dieser Auswahl wird jeder fündig

Es gibt sehr günstige Wassersprudler bei Lidl oder Aldi, in den Drogeriemärkten sind immer wieder Sprudelmaschinen im Sortiment und natürlich gibt es noch Amazon und den Fachhandel. Marken wie SodaStream oder Levivo sind dort wohl am bekanntesten. Aber es gibt auch besondere Modelle von Aarke, Rosenstein & Söhne, die KitchenAid Wassersprudler oder ein besonderes System direkt an der Armatur von Herstellern wie Grohe. Die gängigsten Trinkwassersprudler wollen wir dir kurz beschreiben.

Immer wieder Sieger im Wassersprudler Test - Soda Stream Wassersprudler

Am bekanntesten ist wohl die Marke SodaStream. Oft werden auch einfach alle Wassersprudler unter dem Namen SodaStream bezeichnet. Das ist ähnlich wie bei Tempo oder Pampers, wo auch die Markenbezeichnung umgangssprachlich zur Produktbezeichnung wurde. Die wichtigsten Geräte und das gängige Zubehör wollen wir euch kurz auflisten.

Sodastream Crystal

Die Sodastream Crystal Sprudler tragen ihren Namen nicht zu Unrecht. Die in edlem Design gehaltenen Apparate werden mit schönen Glaskaraffen bestückt. Aktuell gibt es die zweite Generation der Crystal-Edition, bei der die Mechanik und das Design etwas verbessert wurde.

Sodastream Crystal 2.0

Der SodaStream Crystal 2.0 ist einer der beliebtesten Trinkwassersprudler im Wassersprudler Test. Er hat ein schlankes und elegantes Design, wird mit zwei Glasflaschen geliefert und ist sehr einfach in der Handhabung. Diese wird in das Gestell aus gebürstetem Edelstahl eingestellt, nach hinten gekippt und mit dem Gerätekopf verriegelt. Schon ist die Wasserflasche fest. Mehrmaliges kurzes Drücken bringt den Sprudel in die Flasche. Zum Reinigen kannst du die Glasflaschen einfach in die Spülmaschine geben. Das Modell kostet 160 Euro, wird aber häufig als Sonderangebot angepriesen.

Sodastream Easy

Der Sodastream Easy ist der schlanke unter den Wassersprudlern von Sodastream. Mit leichtem Kunststoffgehäuse und PET-Flaschen gehört er zu der günstigen Linie der Produkte des Herstellers. Hochwertige Optik und ein ansprechendes Design sind deswegen trotzdem von ihm zu erwarten. In schwarz oder weiß passt er einfach in jede Küche. Den Easy gibt es auch als One Touch-Modell. Mit diesem kannst du per mitgeliefertem Netzteil ganz einfach mit nur einem Knopfdruck Leitungswasser in prickelndes Sodawasser in drei einstellbaren Stufen verwandeln.

Penguin Wassersprudler

Der Vorgänger der SodaStream Crystal Sprudler ist der Penguin. Auch er kam schon mit Glaskaraffen daher, die nicht eingeschraubt, sondern nur eingesteckt werden müssen. Zum Aufsprudeln musst du einen Hebel betätigen, der allerdings an der Rückseite des Gehäuses angebracht ist. Das ist ziemlich unpraktisch und beim Nachfolgermodell dann durch einen Knopf ersetzt worden. Dennoch ist der Penguin rund 15 € teurer als der Crystal.

Sodastream Cool

Der SodaStream Cool ist der günstigste Wasseraufbereiter dieses Herstellers. Mit nur rund 50 Euro bekommst du ein Komplettpaket inklusive Flaschen und erster Kartusche. Vielleicht kennst du es noch als Soda Club, denn diesen Namen trugen die Wassersprudler bis ins Jahr 2010. Die Geschichte mit dem israelischen Vertreter des Unternehmens haben wir ja etwas weiter oben schon erzählt. Der Cool setzt noch auf PET-Flaschen, die eingeschraubt werden müssen, damit das CO² hineinströmen kann.

Sodastream Kartusche

Alle Geräte arbeiten mit Kartuschen, in denen hochreine Kohlensäure enthalten ist. Das Gute dabei: auch wenn du dich nicht für einen SodaStream-Automaten entscheidest, passen die SodaStream-Kartuschen genauso hinein wie die Zylinder der anderen Hersteller. Nur wenige Trinkwassersprudler wie der Aquabar arbeiten mit anderen, meist kleineren Kartuschen. Die Zylinder schaffen in der Regel alle rund 60 Liter Leitungswasser aufzusprudeln, ehe du die leeren gegen neue volle Kartuschen tauschen muss. Das geht mittlerweile in fast jedem Geschäft. Die Kosten belaufen sich bei fast allen CO2 Zylindern auf 7 bis 8 Euro.

Sodastream Flaschen

Vor allem die PET-Flaschen für den Wassersprudler solltest du regelmäßig durch neue ersetzen. Das PET bekommt irgendwann Kratzer, in denen sich Keime absetzen können. Zudem sehen sie dann einfach auch nicht mehr schön aus. Bei fast allen Herstellern kannst du ganz einfach Ersatzflaschen bestellen. Oder du schaust im Handel nach. Aber auch die Glasflaschen für Wassersprudler gibt es einzeln oder im günstigen Doppelpack zu kaufen. Manche Hersteller liefern nur eine mit, dir geht mal eine Karaffe kaputt, oder du brauchst einfach ein paar mehr Glasflaschen - es ist kein Problem, sich mit zusätzlichen Flaschen zu versorgen.

Levivo Wassesprudler

Ein Levivo Wassersprudler kommt gleich mit zwei PET-Flaschen nach Hause. Auch sonst fällt der Levivo auf, nämlich mit einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Jahr 2018 wurde er sogar als mit dem Urteil "sehr gut" im Wassersprudler Ökotest ausgezeichnet. Das Wasser wird über ein Zwei-Wege-System mit Kohlensäure versetzt. Dafür genügt ein Knopfdruck. Beim Befüllen entsteht ein Überdruck, der ganz einfach vor dem Entnehmen wieder mit einem Knopfdruck abgelassen wird.

Nicht spülmaschinenfest, dafür aber günstig

Den Sprudler gibt es in verschiedenen Farben, die Kartuschen musst du separat kaufen. Ein Nachteil, den aber viele PET-Flaschen-Sprudler haben, ist, dass diese nicht spülmaschinengeeignet sind. Du musst sie sorgfältig per Hand reinigen, damit auch wirklich keine Keime in dein Wasser gelangen. Überzeugend aber der Preis. Im Schnitt musst du 45 € für den Levivo Wassersprudler berappen.

KitchenAid Wassersprudler Artisan

Der Kitchen Aid Wassersprudler Artisan besticht vor allem durch seine schöne Form und ist dennoch sehr einfach zu bedienen. Er hat eine Anzeige, an der du ablesen kannst, wie viel Kohlensäure du noch in der Kartusche hast. Um einzustellen, wie viel mit einem Stoß in die Flasche soll, hast du einen praktischen Hebel. Du musst die Flasche hier - nicht wie bei anderen Trinkwassersprudlern - eindrehen, sondern setzt sie auf einen Klickverschluss auf. Das Wasser wird schön aufgesprudelt, dabei arbeitet der Artisan recht leise. Abschreckend ist vielleicht der höhere Preis, der aber auch dem Material Metall geschuldet ist. Einen Artisan Soda Stream bekommst du für rund 250 Euro.

Rosenstein & Söhne Trinkwassersprudler

Auch ein Wassersprudler von Rosenstein & Söhne sieht unglaublich gut aus. Schön geschwungen und schlank macht er in jeder Küche eine gute Figur. Er nimmt sehr wenig Platz weg und funktioniert wie fast alle Sprudler mit handelsüblichen CO²-Kartuschen. Dabei ist der Rosenstein-Sprudler für sehr wenig Geld zu haben: Nur 40 Euro kostet das gute Stück.

My Sodapop - Sharon Up!

Der My Sodapop Sharon Up! ist ein sehr hochwertiger Wassersprudler. Gefertigt aus gebürstetem Edelstahl mit Anti-Fingerabdruck.-Beschichtung macht er in der Küche richtig was her. Aber er überzeugt auch in der Handhabung. Der Sodapop wird im Set mit Glasflaschen geliefert, welche du mit einem Klick-Dreh-Verschluss in die Halterung einsetzt. Das Wasser wird per Knopfdruck gesprudelt. Allerdings muss die Flasche vorher in einen Stoffbezug - und das macht die ganze Sache ein bisschen fummelig. Der Sodapop kostet im Handel um die 100 Euro.

Aarke Wassersprudler

Mit einem Aarke Wassersprudler holst du dir ein ganz besonderes Stück Industriedesign nach Hause. Der Aarke hat ein ganz eigenes Design und ist vollständig aus glänzendem Edelstahl gefertigt. Du bekommst ihn aber auch schwarz mattiert, golden oder bronzefarben glänzend. Die Flasche wird freihängend eingedreht und die Kohlensäure wird mittels eines Hebels hineingepumpt. Der Aarke Carbonator II kostet rund 180 Euro, ist damit auch nicht wirklich überteuert.

Grohe Wassersprudler

Ein weiteres besonderes Modell ist der Grohe Wassersprudler. Er ist kein Gerät zum Aufstellen, sondern bringt sprudelndes Leitungswasser direkt aus dem Hahn in die Flasche. Grohe verbindet hochwertige Armaturen mit der praktischen Funktion zum Aufsprudeln des Leitungswassers. Für Haushalte geeignet ist der Grohe Blue. Das Wasser wird nicht nur gekühlt, sondern auch in zwei Stufen aufgesprudelt. Mittel und sprudelnd kannst du wählen.

Platzsparend, aber braucht Anschlüsse

Dadurch, dass sowohl Wasserkühlung als auch Karbonisator direkt in die Armatur integriert sind, brauchst du keinen zusätzlichen Platz in der Küche, um gefiltertes, gekühltes und gesprudeltes Wasser zu genießen. Auch die Lagerung in Flaschen entfällt vollständig. Die Kosten für ein solches Wassersystem sind gar nicht so hoch, wie man vielleicht denkt: Ab 170 Euro bist du dabei.

Sodatrend

Sodatrend ist eine recht neue Marke unter den Wassersprudlern auf dem deutschen Markt. Hinter Sodatrend steckt Ralf Dümmel, ein bekannter Juror in der Sendung "Höhle der Löwen". Der Soda Trend Wassersprudler funktioniert genauso wie alle anderen Modelle, auch die Kartusche, die für rund 60 Liter aufgesprudeltes Wasser reicht, ist mit den anderen Geräten auf dem Markt vergleichbar. Den SodaTrend in den Farben Rot, Schwarz, Weiß und Anthrazit gibt es nur online bzw. werden die Wassersprudler exklusiv auf dem Shoppingkanal QVC vertrieben. Auch die besondere Design-Edition SodaTrend Style im stylischen Metallic-Look gibt es nur im Onlinegeschäft. Mit rund 80 Euro kannst du einen solchen Trinkwassersprudler bald dein eigen nennen.

Aquabar Wassersprudler für den kleinen Haushalt

Ein Aquabar Wassersprudler findet selbst im kleinsten Haushalt Platz. Schlicht und sportlich im Design präsentiert sich das Gerät. Im Lieferumfang ist zwar - wie bei vielen Sprudlern im unteren Preissegment - kein Co²-Zylinder enthalten, dafür gibt es aber eine stylische Glasflasche als Set dazu. Die Kartuschen sind kleiner als die meisten im Handel erhältlichen: Nur 40 Liter sind damit aufsprudelbar. Willst du dir den Aquabar zulegen, solltest du also unbedingt schauen, wie leicht du an die kleineren CO²-Zylinder zum Austauschen kommst. Allerdings gibt es beim Wassersprudler Test immer wieder Bemerkungen über die Langlebigkeit des Aquabar Trinkwassersprudlers. Die Leistung soll recht schnell abfallen und nur ein Jahr Garantie ist auch ein bisschen wenig, wie wir finden.

Wassersprudler Zubehör

Für einen Trinkwassersprudler gibt es nicht besonders viel Zubehör - braucht es jedoch auch gar nicht. Im Prinzip kann man drei bis vier Dinge als Zubehör für die Sprudelmaschine kaufen: Austauschzylinder, Flaschen (PET, PEN, Glas), Gallonen für die großen Wasserspender und Sirup.

Austauschzylinder

Die CO²-Zylinder brauchst du dringend, damit Sprudel in das Leitungswasser kommt. Sie gibt es in verschiedenen Gewichtsklassen, je nachdem, ob du einen klassischen Wassersprudler, einen Soda-Syphon oder einen Wasserspender hast. Der Standard für die Trinkwassersprudler im Hausgebrauch ist 425 Gramm, kosten zwischen 7 und 8 Euro und reichen für circa 60 Flaschen mit CO² versetztes Wasser. Die Kartuschen für einen Soda-Syphon wiegen nur 8 Gramm, können aber auch nur einmal verwendet werden.

Flaschen

Neben den CO²-Kartuschen brauchst du natürlich auch eine Flasche, in der du das Leitungswasser im Gerät zum Sprudeln bringen kannst. Die Behälter gibt es in zwei Varianten: aus Glas und aus Kunststoff. Die Wassersprudlerflaschen aus Glas sind zwar schwerer, aber deutlich einfacher zu reinigen als die PET-Flaschen und sehen oftmals etwas schöner aus. Fast wie kleine Glaskaraffen kann man sie auch bei Festen auf den Tisch stellen. Außerdem soll in ihnen das Wasser besonders unverfälscht schmecken.

Kunststoff ist leicht und billig, aber nicht nachhaltig

Die PET-Flaschen sind leicht und robust, aber auch schwer zu reinigen. Heißes Wasser ist ihr Feind, weswegen sie nicht in die Spülmaschine dürfen. Die Dichtungen verformen sich und das Material wird angegriffen. Mit der Hand gereinigt halten sie aber bis zu 5 Jahre ehe man eine neue kaufen muss.

Verschiedene Größen, verschiedene Systeme

Die Flaschen für Sprudelmaschinen gibt es in unterschiedlichen Größen von 0,5 bis 1l. Bei manchen Wassersprudlern ist es möglich, verschiedene Größen von Wasserflaschen zu verwenden. Auch unterscheiden sie sich im Gewinde, weswegen du beim Nachkaufen aufpassen musst, dass sie auch wirklich zu deinem Wassersprudler passen.

Sirup für den Wassersprudler

Wenn du Lust auf etwas Abwechslung in der Flasche hast, kannst du dein Leitungswasser auch mit Getränkesirup aufpeppen. Du bekommst Sirup für Wassersprudler exklusiv von den Herstellern, aber auch von anderen Marken, die keine Trinkwassersprudler herstellen. Sirup ist hoch konzentriert aus Fruchtsaft hergestellt oder auch anderen zuckerhaltigen Flüssigkeiten.

Bring’ mehr Geschmack in deinen Alltag

Es gibt viele verschiedene Geschmacksrichtungen von Cola oder Ingwer über Himbeere, Apfel, Granatapfel bis hin zu Kombinationen wie Beeren-Mixen. Sogar Rosenlimonade oder Haselnuss-Geschmack-Wasser sind möglich.

Nicht mit Sirup sprudeln!

Erlaubt ist, was schmeckt. Wichtig ist nur, dass du den Sirup nicht gleich mit in die Flasche gibst, wenn du aufsprudelst. Durch den Zucker im Sirup verstopfen die Düsen, alles ist verklebt und du musst danach richtig viel Zeit in die Reinigung deiner Sprudelmaschine stecken. Besser ist es, wenn man den Sirup also nach dem Aufsprudeln hinzugibt und kurz verrührt.

Gallonen für Wassersprudler

Wer einen großen Wasserspender mit Gallonen hat, muss auch diese austauschen. Die Gallonen haben Standardgrößen und sind daher für jeden Wasserspender-Typ geeignet. Der Flaschenhals ist immer gleich, so dass auch verschiedene Formen passen. Die Gallonen gibt es in Größen von 5 bis 18,9 Liter.

Wassersprudler - Wichtige Fragen vor dem Kauf

Ehe du dich für eines der Modelle entscheidest, solltest du dir einige wenige Fragen stellen:

  • Wie oft werde ich den Wassersprudler benutzen?
  • Wie viele Personen werden den Sprudler nutzen?
  • Möchte ich einen Wassersprudler mit Glasflaschen oder reichen mir PET-Flaschen?
  • Wie viel Geld möchte ich ausgeben?
  • Wie viel Platz habe ich in der Küche?

Beantwortest du dir diese Fragen, wirst du dich sicher ziemlich schnell für einen Hersteller und ein besonderes Gerät entscheiden können.

Wo kann man Wassersprudler kaufen?

Wassersprudler kannst du wie alle anderen Haushalts- und Küchengeräte mittlerweile nicht nur beim Fachhändler erwerben oder online bestellen, sondern in fast jedem gut sortierten großen Supermarkt oder Kaufhaus bekommen.

Lidl Wassersprudler Angebote abwarten oder doch online shoppen?

Bedenke jedoch: Bei Discountern wie Aldi und Lidl musst du auf Aktionen warten, im Fachhandel kannst du dich beraten lassen und bekommst viele zusätzliche Informationen, dafür fällt die Auswahl reduzierter und der Preis höher aus. Im Internet kannst du rund um die Uhr einkaufen und bekommst eine große Auswahl zu meist eher niedrigen Preisen.

Qual der Wahl

Ob du dich für einen Lidl Wassersprudler entscheidest oder auf Amazon Wassersprudler suchst und vergleichst, ist deine Entscheidung. Da die Geräte alle gleich funktionieren, fast alle dieselben Größen von Flaschen und CO²-Zylindern haben und im Prinzip, entscheidet wohl am Ende der Preis und dein Auge und Anspruch für Design und Farbe.

Was kostet ein Wassersprudler?

Trinkwassersprudler gibt es in den unterschiedlichsten Preisklassen. Je nachdem, wie viel Liter Wasser du am Tag mit dem Gerät aufbereiten willst, ist dies schon recht entscheidend beim Preis. Eine einfache Soda-Syphon-Flasche gibt es schon ab 30 Euro, aber beachte, dass hier die Kosten für die Kartuschen mit Kohlensäure ziemlich hoch sind.

Klassisch, praktisch, gut

Die klassischen Wassersprudler sind für den Haushalt am besten geeignet. Du kannst hier günstige Einsteigermodelle, solide Mittelklasse wie einige Modelle von Sodastream oder auch teure Sprudler mit Stromanschluss und Glasflaschen in edler Optik erwerben. Erlaubt ist, was gefällt. Günstige Wassersprudler fangen bei Preisen von rund 40 Euro an, die Mittelklasse kostet ab 100 und für die hochwertigen Design-Modelle mit Stromanschluss kannst du ab 150 Euro aufwärts einrechnen.

Einbau-Systeme eher für Gastronomie und größere Unternehmen

Die teuerste Wahl ist ein leitungsgebundener Wasserspender, also für den Hausgebrauch zum Beispiel eine Soda-Armatur. Sie muss vom Profi eingebaut und gewartet werden. Zwischen 500 Euro und 1500 Euro musst du einplanen. Modelle von leitungsgebundenen Wasserspendersystemen für die Nutzung im Gewerbe bzw. im großen Büro sind noch um einiges teurer.

Sparen mit dem Wassersprudler

Rechnet man nur die Anschaffungskosten für einen Wassersprudler ein, dann ist die Entscheidung schnell gefallen. Doch bedenke, dass du Folgekosten hast. Wer prickelndes Wasser aus der Leitung will, braucht CO²-Kartuschen und diese halten nicht ewig.
Grundsätzlich ist Trinkwasser nicht nur extrem günstig, sondern auch sehr hochwertig aufbereitetes Wasser. Unser Trinkwasser ist frei von Giftstoffen, Krankheitserregern, keimarm und geschmacklich einwandfrei. Regelmäßige Kontrollen garantieren das. Mineralwasser unterliegt nicht denselben strengen Bestimmungen und werden auch nicht in solch großem Umfang auf ihre Qualität kontrolliert. Du kannst dir beim Wasser aus der Leitung also wirklich sicher sein, dass du nur bestes Trinkwasser in deine Sprudelmaschine füllst.

Ein paar Zahlen zur Verdeutlichung:


  • 1000 Liter Leitungswasser kosten dich rund 3 Euro
  • 1000 Liter Mineralwasser kosten gut und gern 250 Euro

Das ist wohl einer der Gründe, warum Wassersprudler so beliebt sind. Du sparst nämlich bares Geld!

Beispiel: was kostet ein Liter Wasser aus dem Sprudler?

Wenn du dein Wasser spritzig mit Kohlensäure versetzt trinken möchtest, dann kaufst du dir einen Trinkwassersprudler. Das heißt, du musst schon erst einmal die Kosten dafür in den ersten Monaten mitberechnen, wenn du herausbekommen willst, was ein Liter Wasser aus der Sprudelmaschine kostet. Diesen einmaligen Preis vernachlässigen wir an dieser Stelle einmal, und gehen nur auf die reinen Wasserkosten ein.

Eine Kartusche hält lange

Eine Kartusche mit Kohlensäure kostet in der Regel 8 Euro. Damit kannst du - je nachdem, ob du es lieber sehr spritzig oder Wasser mit nur wenig Blubber willst - zwischen 49 und 60 Liter Leitungswasser aufsprudeln. Nach Erfahrungsberichten verschiedener Test Wassersprudler kostet so ein Liter aufgesprudeltes Wasser aus der Leitung zwischen 16 und 18 Cent pro Liter.

Nur günstigstes Tafelwasser schlägt den Sprudler

Wenn du beim Geschmack nicht wählerisch bist und zum billigsten Mineralwasser aus dem Discounter greifst, bist du mit einem Trinkwassersprudler also selbst auf Dauer nicht günstiger, jedoch schleppst du dann immer noch die Flaschen. Wer allerdings sonst eher spezifisches Mineralwasser zu höheren Preisen im Supermarkt kauft, kommt mit einem Sprudler günstiger weg.

Was muss ich beim Gebrauch der Wassersprudler beachten?

Auch wenn die Bedienung deines Wassersprudlers ziemlich einfach ist, wollen wir dir noch einige Tipps für den Gebrauch mit auf den Weg geben, damit du immer bestes Sprudelwasser genießen kannst und deine Sprudelmaschine lange hält.

  • Immer frisches Wasser verwenden!
  • Das kohlensäurehaltige Wasser immer am gleichen Tag aufbrauchen.
  • Wasserflaschen nach jeder Benutzung gründlich reinigen. Danach auf den Kopf stellen.
  • den Wassersprudler einmal pro Woche komplett reinigen
  • PET-Flaschen spätestens nach 5 Jahren austauschen

Wassersprudler - Tipps für die Reinigung

Oft taucht die Frage auf, wie hygienisch ein Wassersprudler eigentlich ist. Dass unser Trinkwasser, mit dem du die Flaschen befüllst, einwandfrei ist, haben wir schon erwähnt. Damit das auch so bleibt, musst du deinen Trinkwassersprudler richtig und vor allem regelmäßig reinigen.

Auch auf das Gerät achten

Nicht nur die Flaschen gehören regelmäßig in die Spülmaschine oder von Hand gründlich gewaschen, sondern auch das Gerät an sich solltest du immer mal wieder säubern. Je nach Modell und Wassersprudler-Typ musst du unterschiedlich vorgehen. Wir erklären dir die Reinigung der oben vorgestellten Sprudler-Typen in aller Kürze.

Wassersprudler reinigen

Flaschen

Die Flaschen reinigst du am besten täglich. Glasflaschen kannst du in die Spülmaschine geben, bei PET-Flaschen solltest du darauf in jedem Fall verzichten. Diese reinigst du mit der Hand und einer Flaschenbürste oder einem weichen Flaschenschwamm. Es gibt aber auch Plastik- Flaschen, die in die Spülmaschine können. Sie sind nicht aus PET, sondern aus PEN. Achte also genau auf die Angaben des Herstellers, damit du die Flaschen so lange wie möglich nutzen kannst. Haben deine Plastikflaschen schon sehr viele Kratzer (die kommen automatisch), dann solltest du dir neue zulegen.

Tipp:  Es gibt spezielle Reinigungstabletten für Wasserflaschen für den Sprudler. Das geht quasi ganz von allein und du brauchst sie nach dem Einwirken nur ausspülen.

Wassersprudler

Auch der Trinkwassersprudler selbst sollte regelmäßig gereinigt werden. Von außen abwischen macht man automatisch, damit die Küche gut aussieht, doch wie sieht es mit dem Inneren aus? Besonders die CO²-Düse und das Gewinde solltest du regelmäßig sauber machen. Nimm dafür aber kein Spülmittel, denn es hinterlässt Rückstände, die du sicher nicht in deinem Wasser haben möchtest. Am geeignetsten ist Wasser mit einem Spritzer Essig. Ordentlich bürsten und schon ist die Sprudelmaschine wieder wie neu.

Soda-Syphon reinigen

Einen Soda-Syphon kannst du ganz leicht mit einer Bürste reinigen. Schraube den Kopf ab und zerlege ihn in seine Einzelteile - dann unter fließendem Wasser mit der Bürste gut reinigen. Der Soda-Syphon darf auf gar keinen Fall in den Geschirrspüler! Die Dichtungen verformen sich dann und dein Soda-Syphon funktioniert nicht mehr.

Leitungsgebundenen Wasserspender reinigen

Leitungsgebundene Wasserspender sind recht aufwendig zu reinigen und sollten am besten von einem Profi gemacht werden. Oft werden die Systeme gewerblich genutzt und sind dadurch meist mit einem Servicevertrag ausgestattet, der regelmäßige Wartung und Reinigung vorsieht. Das Gehäuse und die Tropfplatte solltest du aber mindestens einmal die Woche selbst reinigen.

Gallonen-Wasserspender reinigen

Bei jedem Wechsel der Gallonen solltest du den Wasserspender gleich reinigen. Die Innenfläche und die Tropfplatte gut abwischen, das Außengehäuse solltest du sowieso schon aus optischen Gründen immer im Griff haben. Für eine gründliche Desinfektion und Reinigung der wasserführenden Teile kommen meist Dienstleister, die das professionell durchführen.

Wassersprudler - die Alternative zum Kistenschleppen?

Ein Wassersprudler ist eine echte Alternative zum lästigen Kistenschleppen und teurem Kauf von Wasser im Supermarkt. Mit einer Sprudelmaschine hast du immer frisches perlendes Wasser, genauso wie du es liebst. Zusätzlich sind unglaublich viele Varianten durch die Zugabe von Sirup möglich, die herrliche Erfrischungsgetränke in Geschmacksrichtungen erlauben, die du in keinem Supermarkt zu kaufen bekommst.

Für jeden Geschmack und jedes Budget

Die Vielfalt der Trinkwassersprudler ist groß, sodass für jeden Geldbeutel und jedes Auge das Passende zu finden ist. Wer nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, greift auf die Geräte mit PET-Flaschen zurück, Glasflaschen sind etwas teurer. Beste Qualität kommt in jedem Fall in die Flasche, denn das Trinkwasser ist streng kontrolliert und besitzt genauso viele Mineralstoffe wie handelsübliches Mineralwasser. Und wen all das noch nicht überzeugt, dem sei gesagt, dass man mit einem Wassersprudler aktiv etwas für die Umwelt tut!

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Dieser Artikel wurde von Daniela Heim und der küchen-welt.com Redaktion verfasst. Unsere Autorinnen und Autoren recherchieren gewissenhaft und erstellen umfangreiche und verständlich aufbereitete Fachartikel zu den jeweiligen Themen.
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