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Test / Vergleich


Das sind die besten 5 Produkte am Markt

Vergleichssieger
Wertung
1.1
ritter Allesschneider E 16, elektrischer Allesschneider mit ECO-Motor, made in Germany
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Amazon Bewertung:
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abhnehmbarer Schlitten ja
Material Metall
Watt 65 Watt
Maße 33,5 x 22,5 x 23 cm
Stufenlos einstellbare Schnittstärke ja
Schnittstärke hauchdünn bis 20mm
Klappbar
Messer Wellenschliff
Auffangschale ja
Fingerschutz k.A.
Restehalter ja
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Preis-Leistungs-Sieger
Wertung
1.3
ritter Allesschneider markant 01, elektrischer Allesschneider mit ECO-Motor, made in Germany
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abhnehmbarer Schlitten ja
Material Kunststoff
Watt 65 Watt
Maße 34 x 26 x 21 cm
Stufenlos einstellbare Schnittstärke ja
Schnittstärke hauchdünn bis 14mm
Klappbar ja
Messer Wellenschliff
Auffangschale k.A.
Fingerschutz k.A.
Restehalter ja
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Wertung
1.4
Bomann MA 451 CB, Vollmetall-Allesschneider, Großes rostfreies Edelstahlmesser (Ø 190 mm), 150 Watt, Universalwellenschliff, Alu-Druckguss Motorgehäuse, Stufenlos einstellbare Schnittstärke (0-15mm)
Bomann MA 451 CB, Vollmetall-Allesschneider, Großes rostfreies Edelstahlmesser (Ø 190 mm), 150 Watt, Universalwellenschliff, Alu-Druckguss Motorgehäuse, Stufenlos einstellbare Schnittstärke (0-15mm)*
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abhnehmbarer Schlitten k.A.
Material Alu-Druckguss
Watt 150 Watt
Maße 26,5 x 36,5 x 23,5 cm
Stufenlos einstellbare Schnittstärke ja
Schnittstärke 0mm bis 15mm
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Messer Universal Wellenschliff
Auffangschale k.A.
Fingerschutz ja
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Wertung
1.5
Clatronic MA 3585, Vollmetall-Allesschneider, Großes rostfreies Edelstahlmesser (Ø 190 mm), 150 Watt, Universalwellenschliff, Alu-Druckguss Motorgehäuse, Stufenlose Schnittstärke (0-15mm)
Clatronic MA 3585, Vollmetall-Allesschneider, Großes rostfreies Edelstahlmesser (Ø 190 mm), 150 Watt, Universalwellenschliff, Alu-Druckguss Motorgehäuse, Stufenlose Schnittstärke (0-15mm)*
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Material Alu-Druckguss
Watt 150 Watt
Maße 26,5 x 36,5 x 23,5 cm
Stufenlos einstellbare Schnittstärke ja
Schnittstärke 0mm bis 15mm
Klappbar
Messer Universal Wellenschliff
Auffangschale k.A.
Fingerschutz ja
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1.6
Clatronic AS 2958, Allesschneider mit 3-Stufenschaltung, Edelstahl Spezialmesser, Kraftvoller Motor, Stufenlos einstellbare Schnittstärke, Schnittstärkenanzeiger, Klappbares Gehäuse
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abhnehmbarer Schlitten ja
Material Kunststoff
Watt 180 Watt
Maße 31 x 23 x 28 cm
Stufenlos einstellbare Schnittstärke ja
Schnittstärke k.A.
Klappbar ja
Messer Edelstahl Spezial
Auffangschale k.A.
Fingerschutz ja
Restehalter ja
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Vergleichs-Sieger
ritter Allesschneider E 16, elektrischer Allesschneider mit ECO-Motor, made in Germany

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Bomann MA 451 CB, Vollmetall-Allesschneider, Großes rostfreies Edelstahlmesser (Ø 190 mm), 150 Watt, Universalwellenschliff, Alu-Druckguss Motorgehäuse, Stufenlos einstellbare Schnittstärke (0-15mm)

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Clatronic MA 3585, Vollmetall-Allesschneider, Großes rostfreies Edelstahlmesser (Ø 190 mm), 150 Watt, Universalwellenschliff, Alu-Druckguss Motorgehäuse, Stufenlose Schnittstärke (0-15mm)

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Clatronic AS 2958, Allesschneider mit 3-Stufenschaltung, Edelstahl Spezialmesser, Kraftvoller Motor, Stufenlos einstellbare Schnittstärke, Schnittstärkenanzeiger, Klappbares Gehäuse

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Messer Wellenschliff Wellenschliff Universal Wellenschliff Universal Wellenschliff Edelstahl Spezial
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Kaufberatung


Brotschneidemaschine bzw. Allesschneider im Detail
Ob Brotschneidemaschine oder Allesschneider. Ob manuell oder elektrisch – ob zum Klappen, fest installiert auf der Arbeitsplatte oder unsichtbar als Variante zum Einbau in Schublade oder Schrank. Moderne Schneidemaschinen können einiges sein: Nicht nur klassische Brotschneidemaschine, sondern auch Käseschneider, Wurstschneidemaschine, Fleischzerkleinerer …: Allesschneider sind eben echte Alleskönner. Ob von den Spezialisten Graef oder Ritter, von den Elektronik-Allroundern Siemens, Bosch oder Krups, ob das Schnäppchen von Aldi, Lidl oder Mediamarkt – ob im Laden gekauft oder online bei Amazon erworben: Die praktischen Helfer in der Küche gehören heutzutage einfach in jeden gut ausgestatteten Haushalt! Wir erklären dir im folgenden Artikel, warum das so ist und was du bei der Handhabung sowie bei der Kaufentscheidung alles beachten solltest. So wirst du bestimmt viel Freude mit deinem Gerät haben!

Was eine Schneidemaschine so unersetzbar macht

„Geschnitten oder am Stück?“ Diese Frage stellt uns doch in der Bäckerei jedes mal aufs Neue vor ein kleines Dilemma: Eigentlich wäre es ja schon praktisch, ein fertig geschnittenes Brot mit nach Hause zu nehmen … Das Hantieren mit dem Brotmesser kann schon etwas nerven. Und so richtig gerade, fein und gleichmäßig dick werden die selbst abgeschnittenen Scheiben meist auch nicht.

Das Dilemma mit unförmigen Brotscheiben

Die meisten von uns kennen sicher auch folgendes Szenario in der Küche: Man setzt oben am Brot ordentlich an und beginnt zu schneiden – auf halber Strecke taucht das Brotmesser jedoch aus der Mitte des Laibes schon wieder heraus: Was wir hier abgeschnitten haben, ist ein ziemlich kümmerliches Etwas und hat mit einer Brotscheibe wenig zu tun.

Geschnittenes Brot trocknet schneller aus

Ein sauber und gleichmäßig fertig in Scheiben geschnittenes Brot ist daher verlockend. Aber: Ist einmal der ganze Brotlaib in Scheiben geschnitten, gelangt Luft an die Schnittflächen und das Brot wird schneller trocken. Diese Problematik stellt sich nicht nur beim Brot: In ähnlicher Form gilt das Gleiche auch für Käse, Wurst und all die anderen guten Lebensmittel, die wir im Normalfall gerne scheibenweise verzehren.

Warmes Brot schneiden - eine mühselige Aufgabe

Manchmal hat man das Glück und bekommt in der Bäckerei ein Brot, das noch warm ist. Eigentlich toll – frischer geht es quasi nicht. Doch gerade hier können Probleme beim Schneiden in der Bäckerei auftreten: Denn während das Brot auskühlt, verliert es noch ungebundenes Teigwasser. Dies macht die frische Krume so klebrig und führt dazu, dass das Messer beim sofortigen Schneiden haften bleiben kann und die Scheiben infolgedessen krümelig werden oder sogar Risse aufweisen.

Was also tun?

Die naheliegende Lösung für dieses Problem findet sich bereits in vielen deutschen Haushalten: Was sonst in der Bäckerei oder an der Käse- und Wursttheke passiert, geschieht dann ganz einfach zu Hause in der Küche – und zwar mit einer eigenen Brotschneidemaschine oder einem Allesschneider.

Viele Ausführungen: Von der Brotschneidemaschine bis zur Schinkenschneidemaschine

Eine eigene Brotschneidemaschine erleichtert die Arbeit, spart Zeit und schont die Nerven. Du kannst je nach Bedarf so viele Brotscheiben wie benötigt in Sekundenschnelle abschneiden. Anschließend kannst du den Rest des Brotlaibes wieder im Ganzen verstauen, so dass er möglichst lange frisch bleibt. Wenn du einen Allesschneider besitzt, kannst du damit nicht nur Brot schneiden, sondern auch die meisten anderen Lebensmittel.

Eine Brotschneidemaschine ganz nach deinem Geschmack

Es gibt Brotschneidemaschinen und Allesschneider in vielen unterschiedlichen Modellen und Ausführungen, die sich je für verschiedene Ansprüche eignen – hier ist für jeden das Richtige dabei. Es gibt relativ handliche Varianten, die sich zusammenklappen und so platzsparend verstauen lassen. Und es gibt Varianten, die fest in Küchenschrank oder Schublade eingebaut werden. Verschiedene Messeroptionen sorgen dabei für den jeweils optimalen Schnitt für unterschiedliche Arten von Lebensmitteln. Und auch in der Bedienform gibt es Unterschiede: Neben Modellen, die elektrisch funktionieren, gibt es nämlich auch solche, die eine manuelle Handhabung verlangen.

Achte auf deine Sicherheit

Zu beachten ist natürlich auch der Aspekt Sicherheit – eigentlich klar bei einem Gerät, an dem man sich wegen seines großen scharfen Messers potentiell natürlich verletzen kann. Über all diese Aspekte und noch vieles Weitere möchten wir im folgenden Artikel gerne informieren und aufklären: So weißt du nach dem Lesen über alles Bescheid und kannst gut entscheiden, welche Brotschneidemaschine oder welcher Allesschneider für dich die beste Wahl ist.

Aufbau und grundsätzliche Funktion von Schneidemaschinen

Das Grundprinzip einer Brotschneidemaschine bzw. eines Allesschneiders lässt sich so erklären: Es handelt sich um ein Haushaltsgerät, dessen Herzstück und wesentliches Merkmal in einer rotierenden kreisförmigen Messerklinge besteht. Diese ist über eine Halterung mit dem Stativ verbunden. Ein robuster Fuß sorgt beim Schneiden für einen festen Halt der Maschine.

Die Bedienung

An das Messer wird nun von der Seite das Schneidgut herangeführt – Brot oder im Falle von Allesschneidern auch andere Lebensmittel. Dies geschieht meist mittels einer speziellen Halterung. So führt man das Schneidgut auf einem sogenannten Schneidgutschlitten an der Maschine hin und her und erhält dabei gleichmäßig dicke und sauber geschnittene Scheiben.

Restehalter - ein wichtiges Utensil

Ohne einen Restehalter kommt dabei im Prinzip kein Allesschneider aus, sofern ein möglichst sicheres Hantieren gewährleistet sein soll. Je dünner der Teil des Schnittguts ist, den man schneiden möchte, desto unentbehrlicher wird diese Halterung. Denn je näher man mit seinen Fingern an die Klinge kommt, desto höher ist das Risiko für Verletzungen. Passende Restehalter sind meist im Lieferumfang enthalten. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte man sich beim Hersteller nach passendem optionalen Zubehör erkundigen.

Auffangschale oder einen einfachen Teller verwenden?

Das abgetrennte Schnittgut fällt nach dem Schneiden scheibenweise in den Bereich auf der anderen Seite der Messerscheibe. Es ist sinnvoll, hier eine Auffangschale zu platzieren, die bei den meisten Modellen jedoch nicht im Lieferumfang inkl. enthalten ist. Ein normaler Teller oder eine flache handelsübliche Schale leisten hier meist gute Dienste, so dass man hierfür nicht zwingend spezifisches Zubehör erwerben muss.

Schnittstärke einstellen für optimale Ergebnisse

Im Normalfall lässt sich die Scheibendicke variieren: Die Schnittstärke lässt sich also an der Maschine individuell mittels einer Millimeterskala einstellen, meist reicht diese bis etwa 15 bis maximal 20 mm. Mancher mag schließlich lieber dünne Brotscheiben und mancher eher dicke. Erst Recht, wenn man nicht nur Brot schneidet, sondern einen Allesschneider besitzt und hiermit auch Wurst oder Käse portioniert, wird diese Einstellung wichtig. Dass eine Scheibe Wurst dünner sein sollte als eine Scheibe Brot, darin dürften sich wohl die meisten einig sein. Die Möglichkeit, die Schnittstärke zu variieren, sollte daher auf jeden Fall gegeben sein, gehört aber heutzutage auch zur Grundausstattung fast aller Geräte.

Brotschneidemaschine – handbetrieben oder mit Elektromotor

Früher verfügten alle Brotschneidemaschinen über eine Kurbel, die manuell bedient werden musste. Auch heute gibt es noch solche handbetriebenen Brotmaschinen mit Kurbel. Die meisten modernen Geräte verfügen jedoch über einen Elektromotor. Die hiermit aufgebrachte Kraft ist naturgemäß höher als die per Hand: Dank dieser erhöhten Leistung ist daher mit vielen Geräten auch das Schneiden von schwierigem Schnittgut möglich.

Die Motorleistung

Die Motorleistung bei Brotschneidemaschinen oder Allesschneidern bewegt sich zwischen 45 und 170 Watt. Die große Spannweite lässt sich dadurch erklären, dass es zwei verschiedene Arten gibt, wie die Geräte arbeiten, die sich grundlegend voneinander unterscheiden: So gibt es die konventionellen Modelle, die mit einer konstanten Watt-Zahl ans Werk gehen – ganz unabhängig davon, welche Art von Schnittgut sie zu verarbeiten haben: Meist arbeitet der Motor in diesem Fall mit einer Leistung von etwa 170 Watt.

Energieverbauch anpassen um Energie zu sparen

Eine andere Art von Schneidemaschinen hingegen passt ihren Energieverbrauch an das Schnittgut an: Bei weicheren Lebensmitteln verbrauchen sie 45 Watt, bei härteren 80 Watt oder eben auch bis zu 170 Watt. Da diese Maschinen natürlich weitaus sparsamer operieren, was den Stromverbrauch betrifft, sind sie häufig mit einem ECO-Label versehen.

Drehgeschwindigkeit regulieren – Strom sparen

Reduzieren lässt sich der Stromverbrauch bei einigen Geräten übrigens auch durch die Anwendung eines Reglers für die Geschwindigkeit. An ihm lässt sich je nach Schneidgut – meist stufenlos – das Tempo regulieren, in dem sich die Messerscheibe dreht. Dies ist im Übrigen nicht nur deswegen vorteilhaft, weil sich hierdurch Energie einsparen lässt: Es kann auch wichtig sein, wenn man ein möglichst optimales Schneidergebnis erzielen will. So ist für härteres Schnittgut eine hohe Drehgeschwindigkeit der Messerscheibe passend. Für Lebensmittel mit weicherer Konsistenz hingegen ist eine geringere Geschwindigkeit der Umdrehungen besser. Aus diesem Grund macht es gleich doppelt Sinn, beim Kauf eines Allesschneiders auf eine Möglichkeit der Regulierung von Leistungsstufen und Drehgeschwindigkeiten zu achten.

Ein Gerät mit vielen Möglichkeiten

Grundsätzlich sollte ein Brotschneidegerät keine Probleme mit dem Schneiden von Brot, Brötchen, Baguette und Ciabatta haben. Ein Allesschneider kann darüber hinaus mehr als nur Brotschneidemaschine sein, sondern auch Wurstschneidemaschine, Schinkenschneidemaschine, Apfelschneidemaschine, … – die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt: Gemüse, Obst, Käse, Wurst oder andere Fleischwaren sollten dein Schneidegerät jedenfalls vor keine große Herausforderung stellen.

Herzstück aus Metall: Das Edelstahl-Messer

Der Schliff des Messers spielt eine wichtige Rolle für die Leistungsfähigkeit eines Allesschneiders. Zum einen natürlich bezüglich seiner Qualität und Schärfe, zum anderen aber auch aufgrund seiner grundsätzlichen Beschaffenheit: Generell kommen in Schneidemaschinen entweder Messer mit Wellenschliff, solche mit einem gezahnten Schliff oder solche mit einem glatten Schliff zum Einsatz.

Wellenschliff – ein Allrounder

Standardmäßig sind Allesschneider bei der Auslieferung mit einem Messer mit Wellenschliff ausgestattet. Es kann als eine Art „Kompromiss“ zwischen dem glatt geschliffenen und dem gezahnten Messer angesehen werden und ist daher universell für die meisten Lebensmittel mit einem guten Schneidergebnis einsetzbar. Sowohl mit weichen als auch harten Nahrungsmitteln kommt es meist gut zurecht – Brot, Wurst, Käse und Gemüse werden meist zuverlässig und relativ sauber portioniert.

Spezialmesser für ein optimales Ergebnis

Wer jedoch Wert auf einen perfekten Schnitt legt, für den lohnt sich die Anschaffung von Spezialmessern, die jeweils für die speziellen Eigenschaften verschiedener Lebensmittel optimal beschaffen sind:

Gezahnte Messer

So arbeiten sich gezahnte Messer besonders gut durch harte Lebensmittel und bieten gute Ergebnisse bei Broten mit einer dickeren Kruste. Für weiche Lebensmittel, insbesondere Käse oder Wurst, liefern sie hingegen kein besonders sauberes Schnittergebnis. Ein Schneiden derartiger Produkte ist zwar auch mit einem gezahnten Messer möglich, jedoch sollte die Schnittdicke hier etwas dicker gewählt werden. Die Schnittflächen werden durch die Zahnung einfach nicht richtig glatt – Ästheten könnten sich hieran stören.

Messer mit glattem Schliff

Optimal geeignet für Käse oder Wurst, also weiche Lebensmittel mit hoher Dichte, ist hingegen ein Messer mit einem glatten Schliff. Es wird daher auch als Aufschnitt-Messer oder Carpaccio-Messer bezeichnet. Nur mit einem solchen glatt geschliffenen Messer kannst du solch perfekte Ergebnisse beim Schneiden erzielen, wie du sie du von deiner Metzgerei oder von industriell geschnittener Wurstware gewohnt bist. Weder die Zahnung noch ein Wellenschliff können hier Unregelmäßigkeiten verursachen – mit einem glatten Messer können sogar hauchdünne und sehr fein geschnittene Scheiben erzeugt werden. Aber – das darf bei all den Vorteilen nicht vergessen werden: Ein glatter Schliff eignet sich eben nicht für Lebensmittel ab einem bestimmten Härtegrad: Spätestens bei einem Krustenbrot gelangt es an seine Grenzen. Übrigens: Beim Ritter Duo Plus ist solch ein zusätzliches Aufschnittmesser für Schinken inkl.

Aus welchem Material sollte das Messer sein?

Unabhängig vom Schliff, also der Beschaffenheit der Messerklinge, stellt sich die Frage nach dem Material des Messers. Hier gibt es eigentlich nicht viel zu bedenken: Grundsätzlich werden Messer in einer rostfreien Variante aus Edelstahl geliefert. Für alle gängigen Anwendungen ist dies absolut ausreichend. Nachdenken kannst du über zwei Optionen, die die Beschaffenheit der Oberflächen betreffen:

Elektrolytisch polierte Klingen

Zum einen gibt es Klingen, die elektrolytisch poliert wurden. Beispielsweise führt die Firma Ritter solche Messer in ihrem Sortiment. Durch dieses Verfahren ergibt sich nicht nur eine schöne Hochglanzoptik für den Edelstahl, sondern es führt zu einer noch glatteren Oberfläche und einer ebenmäßigen Schneidkante. Die Resultate beim Schneiden werden hierdurch noch präziser. Auch die Reinigung stellt sich durch die außergewöhnliche Glätte noch einfacher da.

Messer mit Antihaftbeschichtung

Zum anderen sind einige Messervarianten mit einer Antihaftbeschichtung ausgestattet. Hierdurch wird das Anhaften von weichem Schnittgut wie Wurst oder Käse verringert. Für harte Lebensmittel bringt diese Veredlung keinen Vorteil – im Gegenteil: Schneidet man sie mit diesem Messer, läuft man sogar Gefahr, die empfindliche Beschichtung zu beschädigen.

Regelmäßige Reinigung ist wichtig

Egal, ob du dich am Ende für einen Allesschneider mit gezahntem, mit glatt geschliffenem Messer oder die Standardvariante mit Wellenschliff entscheidest: Zu empfehlen ist für alle Messerarten eine regelmäßige Reinigung. Da jedes Lebensmittel Lebensmittelsäuren, Salze und Feuchtigkeit enthält, die das Material angreifen können, ist zu empfehlen, das Rundmesser nach jedem Schneidvorgang mit einem feuchten Tuch abzuwischen – mit der gebotenen Vorsicht natürlich! Der Netzstecker sollte grundsätzlich gezogen sein bzw. die Stromzufuhr abgeschaltet. Nur so kann man komplett sichergehen, dass ein unbeabsichtigtes Einschalten verhindert wird, während man mit seinen Händen am Messer hantiert.

Gründliche Reinigung beugt Flugrost vor

Darüber hinaus sollte das Messer von Zeit zu Zeit auch etwas gründlicher gereinigt werden, das geht am besten mit warmem Spülwasser. Vernachlässigt man die Pflege, kann sich nach einiger Zeit selbst bei rostfreiem Edelstahl sogenannter Flugrost bilden.

Rundmesser standardmäßig mit gleichem Durchmesser

Interessant ist übrigens, dass sich als Durchmesser des Rundmessers bei nahezu allen Geräten der Wert 17 cm durchgesetzt hat und somit als Standard in der Branche angesehen werden kann. Wie praktisch, könnte man sich nun denken: Dann kann man ja die Rundmesser verschiedener Geräte untereinander austauschen. Leider ist das nicht möglich. Denn die Achsenbefestigung der Messer ist im Normalfall von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Somit kann beispielsweise das Messer einer Schneidemaschine von Graef nicht an einem Gerät von Ritter befestigt werden und umgekehrt. Selbiges gilt natürlich auch für alle weiteren Hersteller. Das ist aber eigentlich auch nicht weiter schlimm: Zumindest die großen Hersteller verfügen über meist über ein breit gefächertes Sortiment an Zubehör, in dem sich jeweils auch verschiedene Spezialmesser zum Austausch finden.

Allesschneider und Brotschneidemaschine im Test / Vergleich

Die Stiftung Warentest hat Allesschneider unter die Lupe genommen und einem ausführlichen Test unterzogen, der zwar mittlerweile schon einige Jahre alt ist, aber nach wie vor wertvolle Informationen bietet, die grundsätzliche Gültigkeit besitzen. Generell hat die Prüfung durch Experten ergeben, dass teurere Geräte tendenziell „besser abschneiden“ – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Zudem sind sie solider gebaut als preiswertere Modelle.

Wie steht es um die Schneidleistung?

In Punkto Schneidleistung wurden von Vollkorn- und Weißbrot über Wurstwaren wie Jagdwurst und Salami bis zu den Käsesorten Gouda und Tilsiter verschiedene Produkte bewertet. Trotz vieler guter Noten hat nur ein einziges Gerät vom Hersteller Bosch durchweg ein „gut“ oder „sehr gut“ als Note erhalten. Alle anderen getesteten Schneidemaschinen hatten bei zumindest einem Lebensmittel Schwierigkeiten bezüglich eines sauberen Abschnitts.

Einige Geräte zeigen Schwächen

So hatte der getestete Schneider aus dem Hause Graef Schwierigkeiten beim Schneiden von Krustenbrot, das Gerät von Clatronic hingegen hatte Mühe sowohl beim Schneiden von Carpaccio als auch von Gouda. Auch die Maschine von Siemens kam mit dem Schneiden der hauchdünnen Scheiben vom Rinderfilet nicht recht klar. Abgebrochen werden musste der Test beim Schneiden von Tilsiter mit dem Handkurbelgerät: Der weiche Käse saugte sich regelrecht an der Geräteplatte fest und machte weiteres Schneiden unmöglich. Was hingegen bei allen getesteten Geräten gut geklappt hat, ist das Schneiden von Tomaten.

Lohnen sich Spezialmesser, z. B. für den Einsatz als Wurstschneidemaschine?

Allesschneider sind meist mit einem Universalmesser ausgestattet – was Sinn macht, schließlich sollen diese ja eine Vielfalt von Lebensmitteln schneiden können. Als Zubehör lassen sich manchmal allerdings Spezialmesser zum Austausch erwerben. Laut Hersteller sind diese dann besonders gut zum Schneiden von Wurst, Fleisch oder Käse geeignet.

Universalmesser schneiden gut ab

Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass sich diese zwar manchmal, aber nicht immer besser für das jeweilige Lebensmittel eignen. Teilweise zeigt sich kein Unterschied zum Allrounder, manchmal schneiden sie sogar schlechter ab: So weisen spezielle Wurstmesser oft eine glatt geschliffene Klinge auf, die jedoch mit der harten Pelle einiger Wurstarten Schwierigkeiten haben. Gewellte oder gezahnte Universalmesser sind demgegenüber im Vorteil und führen zu besseren Ergebnissen.

Stabil und unsichtbar: Einbau Allesschneider / Brotschneider für Schublade, Schrank und Co.

Ob kleine oder große Küche: Freie Arbeitsfläche kann man wohl nie genug haben. Ein dauerhaft auf der Arbeitsplatte installiertes Schneidegerät nimmt jedoch wertvollen Platz weg – zumal so ein voluminöser Allesschneider mit seinem großen Messer auch nicht unbedingt eine besondere Zierde im Raum ist, auch wenn es schon echt sehr schicke Modelle gibt.

Einbaugeräte in Schwenk- oder Klappmechanik

Toll also, wenn man sein Gerät irgendwie so verstauen kann, dass es im Normalfall unsichtbar ist, aber dennoch immer unmittelbar griff- und einsatzbereit. Einbau-Allesschneider lassen sich je nach Bedarf mittels Schwenk- oder Klappmechanik in geeignete Schubladen oder Küchenschränke einbauen. Zu ihrer Verwendung können sie ganz einfach ausgeklappt werden – nach dem Gebrauch verschwinden sie dann mit wenigen Handgriffen wieder in der Versenkung.

Einbaugeräte überzeugen durch Stabilität

Der Vorteil von Einbaugeräten gegenüber normalen Klappgeräten, die sich ebenfalls verstauen lassen, besteht darin, dass eine fest eingebaute Schneidemaschine dauerhaft fixiert in einer Schublade oder einem Schrank ist. So kann sie während des Schneidevorgangs nicht verrutschen und bietet somit deutlich mehr Stabilität als die einfache Variante zum Zusammenklappen, die durch ihr geringes Gewicht oft keinen festen Stand hat. Die Handhabung ist hierdurch bei den Einbaugeräten sowohl komfortabler als auch sicherer.

Einbau besser vom Fachmann durchführen lassen

Grundsätzlich empfehlen wir, sowohl die Planung als auch den Einbau einer Brotschneidemaschine oder eines Allesschneiders einem Fachmann zu überlassen. Bei einem unsachgemäßen Einbau kann sowohl das Gerät beschädigt werden als auch die Schublade oder der Schrank, worin die Schneidemaschine installiert werden soll. Zu bedenken ist auch, dass eine mangelhafte Montage Einfluss auf die Herstellergarantie haben kann – für Schäden, die durch einen unsachgemäßen Einbau entstehen, wird natürlich kein Hersteller haften wollen.

H3: Worauf beim Einbau eines Allesschneiders zu achten ist

 
Trotzdem haben wir hier einige generelle Aspekte zusammengestellt, die bei der Entscheidung für ein Einbaugerät zu berücksichtigen sind: Zunächst einmal ist darauf zu achten, dass sich eine Stromquelle in unmittelbarer Reichweite hinter bzw. in der Schublade oder dem Schrank befindet. Natürlich lässt sich eine gewisse Distanz immer über Verlängerungskabel überbrücken. Doch dass die Kabel hinter dem Küchenschrank entlangführen, ist allein aus optischen Gesichtspunkten wünschenswert.

Ist der vorgesehene Platz für den Einbau geeignet?

Weiterhin ist sorgfältig zu prüfen, ob der für den Einbau vorgesehene Platz geeignet ist – das heißt in erster Linie, ob er ausreichend ist. Hierbei gilt es nicht nur zu berücksichtigen, ob das Gerät wohl „irgendwie“ in Schublade oder Schrank versenkbar ist. Vielmehr muss sorgfältig durchdacht werden, ob an der vorgesehenen Stelle auch wirklich eine komfortable und störungsfreie Nutzung des Allesschneiders möglich ist. Schließlich soll dieser an Ort und Stelle in Betrieb genommen werden können. So ist natürlich die Höhe entscheidend, auf der am Ende gearbeitet werden soll.

Abstände bei der Planung berücksichtigen

Weiterhin muss beispielsweise darauf geachtet werden, dass der Abstand zwischen Schubkasten- bzw. Schrankboden und der Oberkante der Arbeitsplatte nicht zu groß ist. Das Gerät muss schließlich beim Ausschwenken oberhalb der Arbeitsfläche ankommen, damit es verwendet werden kann. Die Firma Ritter gibt hierfür beispielsweise eine Maximalhöhe von 160 mm vor. Wird diese nicht eingehalten, stößt man beim Schneiden mit dem Schneidgutschlitten bzw. mit dem Schneidgut gegen die Arbeitsplatte.

Distanzplatten zum Angleichen des Abstands

Wird der vorgegebene Abstand nicht erreicht, gibt es die Möglichkeit, die Höhendifferenz durch Distanzplatten zu verringern, die unter der Maschine befestigt werden und so dafür sorgen, dass diese höher ausschwenkt. Diese Distanzplatten lassen sich bei einigen Herstellern als Zubehör erwerben. Es ist jedoch auch möglich, durch den Einbau von Spanplatten oder vergleichbaren Material zwischen Schubladen- oder Schrankboden und Gerät selbst eine Überbrückung der Höhendifferenz zu erreichen.

Schnell verstaut: Schneidemaschinen auch in klappbar

Fest installierte Brotschneidemaschinen oder Allesschneider sind grundsätzlich eine tolle Sache: Stets sofort einsatzbereit, solide verarbeitet und praktisch in der Handhabung. Aber – vor allem die Großstädter unter uns kennen das Problem: Der Wohnraum ist knapp und so fällt leider auch manchmal die Küche kleiner aus, als man es sich vielleicht gewünscht hätte.

Vor- und Nachteile von Klappgeräten

Wenn es mehr oder weniger um jeden Zentimeter geht, ist für riesige Einbaugeräte natürlich wenig Platz. Das mag zwar gegen eine fest installierte Schneidemaschine sprechen, die den Platz eines halben Küchenschrankes einnehmen, jedoch nicht gegen die Anschaffung eines Allesschneiders an sich! Denn die praktischen Helfer gibt es auch in klappbar. So können sie nach der Verwendung einfach auf handliche Größe zusammengeklappt und platzsparend im Küchenschrank oder in der Schublade verstaut werden. Ganz einfach, hochkant, zwischen Rührschüsseln und Einmachgläsern.

Klappgeräte stehen nicht immer stabil

Klappgeräte sind im Durchschnitt etwas günstiger als Standgeräte. Leider sind sie nicht immer besonders stabil gebaut. Die Überprüfung durch Stiftung Warentest hat ergeben, dass beispielsweise die Anschlagplatte nach dem Einstellen der Schnittstärke bei klappbaren Allesschneidern oft etwas schief steht. Sobald Brot oder anderes Schnittgut beim Schneidevorgang etwas angedrückt werde, gerät sie zwar meist wieder in die Senkrechte. Dennoch geraten durch die anfängliche Schieflage manche Scheiben leicht keilförmig.

Klappbare Allesschneider auch für Linkshänder

Gut zu wissen: Klappbare Allesschneider gibt es auch für Linkshänder – zum Beispiel von der Firma Ritter. Das ist erfreulich, da technische Geräte nur selten „Linkshänder-freundlich“ entwickelt werden – zu groß ist der Anteil an Rechtshändern in der Bevölkerung und zu gering daher die Nachfrage von Linkshändern. Die speziell angefertigten Geräte sind gleich konzipiert, jedoch spiegelverkehrt aufgebaut wie Geräte für Rechtshänder. So kann das Schnittgut mit der linken Hand geführt werden – für Linkshänder ist diese Handhabung sehr viel bequemer.

Übrigens

Nicht nur einige klappbare Allesschneider sind in einer speziellen Variante für Linkshänder erhältlich. Auch bei Standgeräten und Einbauvarianten wurden diejenigen berücksichtigt, die lieber mit der linken Hand als mit der rechten Hand arbeiten. So finden sich auch dort einige Modelle, die wahlweise auch in einem spiegelverkehrten Aufbau erhältlich sind.

Manuell statt elektrisch: Echte Handarbeit mit der Brotschneidemaschine

Bei einer manuellen Brotschneidemaschine bzw. einem manuellen Allesschneider wird das Messer mittels einer Handkurbel in Bewegung gesetzt. Für den Betrieb ist daher kein elektrischer Strom nötig, lediglich ein wenig Muskelkraft. Und eins ist schon mal sicher: Ein besonderer Hingucker mit Retro-Charme ist so eine handbetriebene Schneidemaschine mit ihrer großen Kurbel in jedem Fall!

Vorteile von manuellen Brotschneidemaschinen

In ihrem Betrieb allein durch Muskelkraft kann bereits ein erster Vorteil gegenüber elektrisch betriebenen Schneidegeräten gesehen werden: Unabhängig von der Stromversorgung ist das Gerät immer einsatzbereit, ist dabei natürlich energiesparender und somit auch umweltfreundlicher als sein motorisiertes Gegenstück. Damit geht einher, dass es im Normalfall auch langlebiger ist als die elektrische Variante: Je simpler ein Gerät aufgebaut ist, desto weniger anfällig ist es für potentielle Schäden. Bei einem manuellen Gerät kann es zum Beispiel zu keinem Überhitzen des Motors oder einem Motorschaden aufgrund von Überlastung kommen.

Geringere Verletzungsgefahr

Auch in punkto Sicherheit haben handbetriebene Schneidemaschinen die Nase vorn: Die Wahrscheinlichkeit, sich hierbei eine ernsthafte Schnittverletzung zuzuziehen, ist weitaus geringer. Durch unsere Reflexe ist so gut wie garantiert, dass wir bei einem Kontakt von Finger und Messerscheibe sofort aufhören, die Handkurbel zu betätigen: Versehentlich abgetrennte Fingerkuppen und ähnliche schwere Unfälle können somit quasi ausgeschlossen werden.

Geringere Kosten, leichtere Reinigung

Nicht zuletzt sind auch die geringeren Kosten in der Anschaffung natürlich ein Kaufargument für eine manuell betriebene Schneidemaschine. Schließlich sprechen auch eine einfachere Wartung und Reinigung sowie die meist deutlich geringere Größe für die handbetriebene Variante im Vergleich zu einer elektrischen Brotschneidemaschine bzw. Allesschneider.

Nachteile von manuellen Brotschneidemaschinen

Klingt alles ganz gut soweit, oder? Aber natürlich gibt es auch Nachteile bei einem „Hand-Allesschneider“. Insbesondere bei der Verarbeitung von hartem Schneidgut – und gerade dann, wenn es sich um eine größere Menge handelt – kann der Betrieb mit einer Handkurbel sehr anstrengend sein und einen schon mal an den Rand der eigenen Kräfte – oder zumindest Nerven – bringen. Auch die einseitige Belastung eines Arms kann als unangenehm empfunden werden.

Höherer Zeitaufwand

Nicht zuletzt ist auch die Geschwindigkeit, mit der man beim Schneiden vorankommt, im Normalfall mit einer elektrischen Maschine höher. Bei einzelnen Scheiben oder kleineren Portionen sollte dies in der Regel keine Rolle spielen. Sobald die Menge jedoch größer wird, kann dies schon einen beträchtlichen Unterschied machen: Auch, weil die Muskulatur bei längerem Kurbeln hin und wieder eine Pause brauchen könnte.

Auf Nummer Sicher: Gefahren bei Brotmaschine und Allesschneider

Die meisten Unfälle passieren bekanntlich immer noch im Haushalt: Und ein Gerät, dessen wesentliches Merkmal ein großes Messer ist, stellt selbstverständlich eine potentielle Gefahrenquelle dar. So ist es kein Wunder, dass diese Küchenmaschinen immer wieder in den Statistiken zu Unfällen im Haushalt auftauchen. Nur selten ist dabei ein technischer Mangel schuld. Schwere Verletzungen sind vielmehr fast immer auf die Unachtsamkeit der Benutzer zurückzuführen.

Schau auf das Prüfsiegel!

Achte in jedem Fall beim Kauf einer Brotschneidemaschine auf eine Zertifizierung mit gängigen Prüfsiegeln. Nur dies garantiert ein Mindestmaß an Sicherheit. Darüber hinaus ist das Schneidegerät stets mit der gebotenen Vorsicht zu benutzen.

Achte auf ausreichenden Fingerschutz!

Besonders wichtig sind die Bauteile, die für den Schutz deiner Finger sorgen. Bewege grundsätzlich niemals(!) ohne schützende Halterung oder den Schlitten das Schneidgut auf das Messer zu. Werde in dieser Routine nicht nachlässig. Gerade nach jahrelanger Benutzung einer Maschine tendieren Menschen dazu, weniger vorsichtig zu werden. Im Umgang mit solch scharfen Gegenständen wie einem Messer sollte dies nicht passieren. Das Risiko sich zu verletzen ist hier einfach zu groß.

Einschaltsicherung

Selbst wenn beim Schneiden der Restehalter genutzt wird, lauert eine weitere Gefahr – und zwar beim Einschalten: Hier ist der Fingerschutz an vielen Geräten verbesserungsbedürftig. Denn oft fängt die Maschine an zu laufen, sobald der Schalter betätigt wird. Ist der Schalter wie bei einigen Modelle von Graef nahe am Messer platziert, ist der Daumen in Gefahr, wenn die Maschine mit Zeige- oder Mittelfinger betätigt wird.

Einschaltsicherung kann Verletzungen verhindern

Verschiedene Hersteller wie beispielsweise Siemens bieten hingegen Allesschneider mit Einschaltsicherung an: Hier müssen zwei Tasten gleichzeitig betätigt werden. Dadurch wird bei normaler Bedienung sichergestellt, dass die Finger beim Einschalten nicht ins Messer gelangen können. Eine Einschaltsicherung ist daher definitiv ein Aspekt, den du bei der Auswahl des Gerätes berücksichtigen solltest.

Dauerbetrieb oder Momentbetrieb

Weiterhin musst du überlegen, ob du dich für eine Schneidemaschine mit oder ohne Dauerbetrieb entscheidest. Ein Dauerschalter kann nämlich auf der einen Seite durchaus komfortabel sein: So hat man die Hand, die nicht den Schneidgut-Halter führt, frei, um die geschnittenen Scheiben abzunehmen. Was insbesondere dann praktisch ist, wenn die Maschine kein Auffangtablett für Schnittgut besitzt.

Momentbetrieb bietet mehr Sicherheit

Auf der anderen Seite muss der Dauerbetrieb in punkto Sicherheit als Minus angesehen werden. Denn eine Maschine ohne diesen Mechanismus stoppt sofort, sobald man den Schalter loslässt. Diese Art des Betriebs nennt sich Momentbetrieb. Das Risiko für ernsthafte Verletzungen ist bei dieser Betriebsart gegenüber dem Dauerbetrieb deutlich geringer.

Kindersicherung

Von selbst verstehen sollte sich, dass du deine Brotschneidemaschine niemals in Reichweite von Kindern und Kleinkindern aufbewahren solltest – selbst dann nicht, wenn sie über eine Kindersicherung verfügt. Diese Kindersicherung kann zum Beispiel in einem Einschaltschutz bestehen. Dieser ist immer sinnvoll, wenn Kinder im Haushalt leben oder sich regelmäßig dort aufhalten. Diese Schutzfunktion macht es unmöglich, das Messer durch bloßes Betätigen des Hauptschalters in Bewegung zu setzen. Der Schalter muss zunächst entsichert werden, damit sich der Motor einschaltet.

Schutzfunktionen: Überlastungsschutz und Thermoschutz

Priorität hat in Punkto Sicherheit natürlich die eigene körperliche Unversehrtheit. Doch auch die Schneidemaschine selbst soll natürlich nach Möglichkeit keinen Schaden nehmen. Hierfür verfügen gut ausgestattete Geräte sowohl über einen Überlastungsschutz als auch über einen Thermoschutz.

Überlastungsschutz

Der Überlastungsschutz tritt bei einer Blockade des Messers durch einen zu harten Gegenstand ein. Trifft die Klinge beispielsweise auf einen Knochen oder einen anderen harten Gegenstand, den sie nicht in der Lage zu schneiden ist, stoppt der Motor sofort.

Thermoschutz

Der Thermoschutz hingegen schaltet den Motor ab, sobald die Maschine überhitzt ist. Anders als beim Ausschalten aufgrund von Überlastung ist es hier nicht möglich, das Gerät sofort wieder einzuschalten. Stattdessen muss man so lange warten, bis sich das Gerät wieder auf eine akzeptable Temperatur abgekühlt hat. Erst dann lassen die Sensoren zu, dass der Allesschneider erneut in Betrieb genommen werden kann.

Allesschneider und ihre Markenvielfalt: Graef, Ritter, Bosch, Siemens, Aldi und Co

Rundum informiert kann es nun losgehen: Der Kauf einer Brotschneidemaschine bzw. eines Allesschneider steht an! Doch auch wenn grundlegende Entscheidungen getroffen sind, bleibt die Frage: Welcher Hersteller soll es denn nun sein? Die Auswahl auf dem deutschen Markt ist groß: Da gibt es die Spezialisten Graef oder Ritter, die sich beide im Bereich der Allesschneider einen sehr guten Namen gemacht und haben so diesen Markt klar anführen.

Eine große Anzahl an Herstellern lässt die Qual der Wahl

Es gibt aber natürlich auch die namhaften Elektronik-Allrounder wie Siemens oder Bosch, die Küchenprofis von Krups, Jupiter, Unold oder Gourmetmaxx, die preiswerte Fraktion von Severin oder Clatronic sowie die beliebten Schnäppchen von Lidl oder Aldi. Es gibt das Sonderangebot von großen Märkten wie Media Markt oder Saturn und es gibt den kleinen Elektro-Fachhandel um die Ecke. Und – es gibt natürlich Amazon!

Graef Allesschneider

Allesschneider des deutschen Herstellers Graef genießen aufgrund ihres hohen Qualitätsstandards gemeinhin einen sehr guten Ruf – manchmal werden ihre Geräte als „Mercedes“ unter den Allesschneidern bezeichnet. Sie sind mit Sicherheit eine der bekanntesten Marken in diesem Produktbereich – wenn nicht sogar die bekannteste. Der Betrieb aus Arnsberg existiert seit 1920 und kann so 2020 auf eine 100-jährige Tradition zurückblicken. Allesschneider werden dabei seit über 50 Jahren gefertigt und stellen heute nach eigenen Angaben den Kernbereich der Produktpalette dar. Die anwenderorientierten Allesschneider beispielsweise aus der Classic Serie sind weltweit für ihre gute Verarbeitung, Langlebigkeit und ihr Design bekannt.

Ob Classic, Evo, Master oder Una …: Für jeden Bedarf das passende Modell

Graef Allesschneider können Schneidgüter aller Art schneiden – die Geräte eignen sich je nach Messertyp als Brotschneider, Aufschnittmaschine oder Multischneider für Gemüse oder Obst. Neben den verschiedenen Modellserien wie Classic, Evo, Master und Una hat Graef auch eine Handschneidemaschine im Sortiment.

Eine traditionsreiche Manufaktur

Viele der Geräte von Graef sind aus Metall gefertigt und tatsächlich noch echt „made in Germany“. Das Unternehmen stellt die Schneidegeräte zudem tatsächlich noch in Handarbeit her und darf sich daher zu Recht als „Manufaktur“ bezeichnen. Preislich geht es bei der Firma Graef mit etwa 80 Euro für ein günstiges Modell los.

Ritter Allesschneider

Der zweite renommierte Hersteller für Allesschneider bzw. Brotschneidemaschinen neben Graef ist die Firma Ritter. Auch sie hat sich in diesem Bereich spezialisiert und schneidet in Tests ebenso wie Graef häufig sehr gut ab.

Produktklassen für unterschiedliche Ansprüche

Ritter bietet Allesschneider in verschiedenen Produktserien gestaffelt nach Qualität. Für den gelegentlichen Gebrauch empfehlen sie ihre Geräte im sogenannten „economy“-Bereich. Diese Multischneider der Einstiegsklasse verfügen über Universalmesser und nehmen aufgrund ihrer geringen Ausmaße nur wenig Platz in Anspruch. Ein hohes Maß an Stabilität und Schneidleistung verspricht Ritter für die Brotschneidemaschinen und Allesschneider der „comfort“-Klasse. Zu guter Letzt werden im „premium“-Segment hochklassige Allesschneider angeboten, die laut Hersteller durch höchste Verarbeitungsqualität, Funktionalität und ein zeitloses Design überzeugen.

Hochwertige Geräte aus Vollmetall

Insbesondere, wenn man unterschiedlichste Lebensmittel in großen Mengen schneiden möchte, empfiehlt Ritter seinen premium-Multischneider. Im Bereich der Brotschneidemaschinen verfügt ihr Sortiment über hochwertige Geräte aus Vollmetall, die speziell auf die Bedürfnisse des anspruchsvollen Gebrauchs ausgerichtet sind.

Einbaugeräte von Ritter

Als einer der führenden Hersteller im Bereich der Allesschneider verfügt auch Ritter selbstverständlich über eine große Auswahl an klappbaren Schneidegeräten bzw. Maschinen zum Einbau: Je nach Bedarf gibt es hier Lösungen zum Einbau in die Küchenschublade bzw. den Schrank in Schwenk- oder Klappmechanik und als Hochbeschlag-Variante.

Ein Schnäppchen aus dem Hause Ritter

Zur preislichen Orientierung: Den günstigsten Allesschneider aus dem Sortiment von Ritter haben wir zum unschlagbaren Preis von 33,99 bei Amazon entdeckt. Hierfür gibt es einen klappbaren Allesschneider aus pflegeleichtem Kunststoff mit Wellenschliffmesser und einer stufenlosen Einstellung der Schnittstärke bis auf ca. 14 mm.

Die Allesschneider und Brotschneidemaschine der Küchenprofis von Jupiter, Unold und Co

Graef und Ritter führen den Markt für Allesschneider allein aufgrund ihres breiten Sortiments und ihrer Spezialisierung relativ klar an. Aber auch andere auf Küchengeräte spezialisierte Elektronik-Unternehmen wie Krups, Jupiter, Unold und Gourmetmaxx sollten bei der Kaufentscheidung Berücksichtigung finden: Auch hier gibt es einige gute Modelle und auch ein paar echte Schnäppchen zu finden.

Allesschneider von Jupiter

Die Firma Jupiter hat beispielsweise einen schicken Hand-Allesschneider aus Leichtmetall in ihrem Sortiment – und das gleich in mehreren Farben, zum Beispiel in Signalrot oder Schwarz. Plus: Eine stabile Tischzwinge, mit der man das Gerät beim Schneiden ruckelfrei fixieren kann, ist im Lieferumfang bereits enthalten.

Allesschneider von Unold

Vielen ist sicher der bekannte „ESGE Zauberstab“ von Unold ein Begriff. Die Firma stellt aber auch Allesschneider her – mit Testergebnissen, die sich sehen lassen können. Und zu Preisen, die sich ebenfalls sehen lassen können! Den Unold Metall Plus gibt es für eine UVP von 89 Euro.

Ob Media Markt oder Amazon: Kundenerfahrungen zur Brotschneidemaschine

Sich im Internet auf entsprechenden Seiten zu informieren und sich auch ausgiebig mit den Rezensionen von Kunden zu befassen, ist immer sinnvoll. Hierbei handelt es sich schließlich um Erfahrungen von Menschen, die das jeweilige Gerät schon ausprobieren konnten. Anhand dieser Berichte, wie sie sich beispielsweise bei Amazon in großem Umfang finden, kann man sich oft ein recht umfassendes Bild von Anwendung, Nutzerfreundlichkeit und der Qualität der Schneidergebnisse machen. Meist findet man hier dann tatsächlich auch die besten Preise und kann sich ganz bequem direkt das favorisierte Gerät bestellen.

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Dieser Artikel wurde von Wiebke Steinkraut und der küchen-welt.com Redaktion verfasst. Unsere Autorinnen und Autoren recherchieren gewissenhaft und erstellen umfangreiche und verständlich aufbereitete Fachartikel zu den jeweiligen Themen.
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