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Der Pizzaofen – Ein italienischer Traum für Zuhause

In diesem Artikel findest du alles über die Funktionsweisen und einen Vergleich verschiedener Pizzaofen

Aktualisiert am: 18. April 2019 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet


Leckere Pizza aus dem Pizzaofen
Die Pizza ist das wahrscheinlich beliebteste Gericht der Welt. Jede Sekunde, werden weltweit 951 Pizzen gegessen - das sind 31 Milliarden pro Jahr. Im 18. Jahrhundert galten Pizzen noch als Arme-Leute-Essen, aber nur 200 Jahre später hat sie quasi die Weltherrschaft übernommen und wird in fast jedem Land in verschiedensten Variationen angeboten. So unterschiedlich die Pizza belegt wird, ist auch die Zubereitung der Pizza. Damit das aber möglichst originalgetreu von statten geht, ist mehr als ein herkömmlicher Backofen nötig: Du benötigst einen dazu geeigneten Pizza-Ofen. Indoor oder Outdoor, Stein oder Metall, Funktionen, Hersteller, Preis und mehr: In diesem Artikel erfährst du alles, was du über Pizza-Öfen wissen musst!

Was ist ein Pizzaofen?

Der Pizzaofen - auch Kuppelofen genannt - besteht aus einer Kuppel, einer Befüllöffnung, in der die Pizza, sowie das Holz zum Beheizen nachgelegt wird und einem Rauchabzug. Die Luft, die in die Kuppel hineinströmt und darin zirkuliert, entfacht das Feuer und die Rauchgase können durch den Rauchabzug entweichen. In der Mitte liegt die Pizza und wird bei hohen Temperaturen zubereitet. Der Kuppelofen, in dem Pizzen traditionellerweise gebacken wurden, existiert in dieser Form schon seit mehreren Jahrhunderten.

Die Stärke des Pizzaofens

Der Vorteil eines Pizzaofens, ist das die Hitze von überall kommt und somit direkt auf die Pizza übertragen wird. Das gleichmäßige und heiße Aufwärmen der Pizza ist essentiell für den Geschmack. Ein elektrischer Pizzabackofen hat oft auch die Form einer Kuppel. Die Pizza wird auf einen Stein oder ein Blech gelegt und je nach Design der Deckel oder die Klappe zugemacht. Das Ergebnis kommt dem von einem großen Kuppelofen sehr nahe.

Wo ist der Unterschied zwischen Pizza Ofen und Backofen?

Heutzutage werden viele Pizzen auch in ganz normalen Backöfen gebacken, doch trotzdem schmeckt die Pizza anders als beim Italiener. Ist ein Pizzaofen also nicht dasselbe wie ein Backofen? Nein! Bei einem herkömmlichen Backofen wird die Hitze nur umhergewirbelt damit sie sich verteilt, dadurch wird das darin Erwärmte nicht gleichmäßig heiß.

Höhere Temperaturen

Außerdem erreichen die normalen Backöfen meist nur bis zu 300°, was für den authentischen Geschmack nicht ausreicht. In Kuppelöfen, die mit Holz befeuert werden, kannst du von 50-60° Grad bis zu 350-500° Grad erreichen. Die Resthitze kann man nutzen, um zum Beispiel einen Schweinebraten bei 180° darin zu garen. Am nächsten Tag zu Mittag sollte der Schweinsbraten bereit für den Verzehr sein. Auch Fladenbrot, das vor der Pizza schon in den italienischen Kuppelöfen gebacken wurde, ist leicht zu machen.

Die richtige Pizzaofen Temperatur wählen

Wenn du keinen elektrischen oder mit Gas betriebenen Pizzaofen hast, werden zum Vor- beziehungsweise Anheizen, Papier, Holz oder Späne angezündet und hineingelegt. Jede Stunde sollte dann Holz nachgelegt werden - wie bei einem Lagerfeuer. Es ist wichtig, dass du Geduld mitbringst und dem Ofen genügend Zeit lässt, denn einsatzbereit ist er nach 2,5 Stunden. Ein professioneller Pizzaofen kann bis zu 1000° Grad erreichen, wenn er aufgeheizt ist. Die Hitze ist dabei besonders wichtig, da die Pizza „außen“ kross und „innen“ weich sein muss.

Daumenregel: Umso heißer der Pizzaofen, desto schneller und besser wird die Pizza gebacken. Bei deiner Suche nach dem perfekten Pizzaofen, bietet es sich also bei elektronischen Geräten an, die Herstellerangaben zur Maximaltemperatur anzuschauen. Meist reicht aber eine Temperatur von 350° um deine Pizza richtig zu zubereiten.

Benötigen Pizzaofen Holz?

Klassische Pizzaöfen: Ja. Am besten eignet sich Hartholz für das Feuer im Pizzaofen, wie zum Beispiel Birke oder Eiche. Das Holz ist leicht brennbar und gibt der Pizza ein spezielles Aroma. Wir raten davon ab, Weichholz für die Beheizung zu verwenden. Hartholz brennt langsamer und gleichmäßiger ab - also genau jener Effekt, den gute Pizzen brauchen. Elektrische Geräte hingegen funktionieren - wie der Name sagt - mit Strom. Geräte für die Gastronomie benötigen zudem mehr Power - für den Einsatz ist ein eigener Starkstromanschluss erforderlich. Gas Pizzaöfen funktionieren mit Gas und eignen sich vor allem dann, wenn kein Starkstrom vorhanden ist aber dennoch in großem Stil gebacken werden soll.

Wo kann man einen Pizzaofen kaufen?

Das kommt ganz auf die Art des Pizzaofens an. Einen Mini- oder elektronischen Pizzaofen kannst du bei deinem beliebigen Online-Anbieter erwerben. Falls du dich für einen richtigen Kuppel-Steinofen entschieden hast, solltest du einen speziellen Fachhändler aufsuchen. Dabei solltest du auch auf spezielle Ausrichtungen achten, ob du deinen Pizzaofen zum Backen von Pizza oder Brot verwenden möchtest oder in deinem Gastronomiebetrieb.

Wieviel kann ein Pizzabackofen kosten?

Der Preis eines Pizzaofens variiert je nach Größe, Material und Art des Pizzaofens. In der Gastronomie kann ein Pizzaofen schon bis zu 20.000€ kosten. Diese sind dann meist aus Stein oder Schamotte mit Edelstahl. Ein Pizza- oder Kuppelofen für private Nutzung kostet um die 1.000 bis 3.000€. Auch hier spielen Material, Größe und Art des Pizzaofens beim Preis eine wichtige Rolle. Allerdings gibt es auch kleine und günstige strombetriebene Alternativen für zuhause um die 100€.

Drinnen oder Draußen? Pizzaofen Garten vs. Pizzaofen für Zuhause

Traditionell im Freien

Wenn man sich das original, italienische Lebensgefühl nach Hause holen will, sollte man sich einen Pizzaofen im für draußen mal durch den Kopf gehen lassen. Die Outdoor-Öfen sind dort ein echter Hingucker und der Rauch kann gleich ins Freie abziehen. Sie können nicht nur Brot, sondern auch Fleisch, Gemüse und Fisch zubereiten und bieten somit eine Abwechslung beim Kochen. Besonders hohe Temperaturen, wie man sie bei der Zubereitung einer Pizza benötigt, lassen sich auch eher draußen erreichen. In geschlossenen Räumen könnten die traditionellen Steinöfen nämlich sehr heiß werden und dadurch nicht zuletzt ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Modern in den eigenen vier Wänden

Falls es dir nicht möglich ist einen Outdoorofen zuzulegen, kannst du dir immer noch einen Pizzaofen in die Küche holen. Ein elektrisch- bzw. gasbeheizter Pizzabackofen ist für den Gebrauch in geschlossenen Räumen ausgerichtet. Diese Pizzaofen sind im Vergleich mit ihren Verwandten von draußen billiger, einfacher zu bedienen und sie haben eine kürzere Vorheizzeit, liefern aber trotzdem ein Ergebnis, das wie vom Profi schmeckt.

Ob Steinbackofen oder elektrischer Pizzaofen – das musst du wissen

Wie schon erwähnt sind die Möglichkeiten der Zubereitung einer Pizza so verschieden wie ihr Belag. Ob draußen oder drinnen, jeder Pizzabackofen bringt seine eigenen spezifischen Eigenschaften mit. Im Folgenden werden wir dir ein paar Informationen über die verschiedenen Geräte geben.

Steinbackofen

Steinbackofen backen sehr gute und leckere Pizzen, jedoch sind sie eher im höheren Preissegment angesiedelt, was die Materialien und den Bau betreffen. Wenn du dir einen Steinbackofen zulegen willst, sollte das von einer fachkundigen Person übernommen werden. Es müssen nämlich bestimmte Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden und bei einem fehlerhaften Zusammenbau können hohe Kosten entstehen.

Holzbackofen

Mit einem Holzbackofen kannst du deiner Pizza einen zusätzlichen Kick geben. Durch das Holz nimmt das Gebackene einen rauchigen, markanten Geschmack auf. Sie werden oft mit Holzpellets beheizt. Das Tolle an den Holzbacköfen ist, dass man nicht nur Pizza und Brot backen, sondern auch Gemüse, Fleisch und Fisch essfertig zubereiten kann.

Elektrische Pizzaöfen

Das Spezielle an den elektrischen Pizzabacköfen ist, dass sie so wie die italienischen Kuppelsteinöfen funktionieren - nur zuhause! Sie sparen viel Platz, sind einfach zu bedienen und liefern dir grundsätzlich dasselbe Ergebnis wie ein Steinofen. Bei dem Vergleich der verschiedenen Pizzaöfen kannst du dich an folgenden Eigenschaften orientieren:

Eine Metall- oder Steinplatte

Die Metallplatte ist die günstigere Version und zeichnet sich durch eine kurze Vorheizphase und der einfachen Reinigung aus. Die Steinplatte hat zwar eine lange Vorheizzeit, aber bietet dafür eine lange Wärmespeicherung. Diese trägt dazu bei, dass die Pizza gleichmäßig gebacken wird und somit so schmeckt wie beim Italiener. Die Steinplatte absorbiert auch die Flüssigkeit und lässt deine Pizza schön kross werden, dafür kann man sie nicht so leicht wie eine Metallplatte in den Geschirrspüler geben.

Das Design

Das erste, was einem bei einem Produkt anspricht, ist das Design. Manche Geräte haben eine Kuppel wie die traditionellen, italienischen Öfen und andere ein rotes Dach im Terracotta-Look. Das Auge isst bekanntlich mit, also sollte dich das Design auf jeden Fall ansprechen.

Die Maße und das Gewicht

Nicht jeder hat Platz für einen großen Steinbackofen, daher kommen die elektrischen Pizzaöfen sehr gelegen. Die meisten Pizzaöfen haben etwa einen Durchmesser von 30-40 Zentimeter und passen in jeden Haushalt. Das Gewicht beträgt etwa vier bis sieben Kilogramm.

Die Maximaltemperatur

Um die Pizza wie beim Italiener zu bekommen ist eine hohe Maximaltemperatur nötig. Viele der online erhältlichen Pizzaöfen erreichen eine Temperatur bis zu 400° und eignen sich somit perfekt zum Pizza backen.

Die Zubereitungsdauer

Pizzaöfen backen dir deine Pizza viel schneller als der Backofen. Es gilt hier aber auch die Vorheizzeit zu berücksichtigen und mit einzuplanen falls du Gäste erwartest. Allerdings musst du dich nie lange auf deine Pizza freuen, denn in fünf bis zehn Minuten ist deine Pizza fertig.

Die Leistung und die Spannung

Die meisten Pizzaöfen haben eine Leistung von etwa 1000 Watt und eine Spannung von ca 230 Volt. Hier lohnt es sich einen Blick auf die Verarbeitung zu werfen, ob diese auch die Wärme und Energie speichert und keinen Strom verschwendet.

Das Zubehör

Praktisches Zubehör wird von manchen Herstellern noch bei dem Kauf eines Pizzaofens dazu geliefert. Das kann in Form von Rezepten, Pizzawendern- oder hebeln und Teigausstechern sein. Das Zubehör kann dir das Pizzabacken erleichtern und dir das Gefühl geben in deiner eigenen Pizzeria zu hantieren.

Der Preis

Deine Geldbörse sollte natürlich nicht unter deiner Liebe zu Pizza leiden. Die Pizzaöfen liefern dir aber ein sehr authentisches Ergebnis und sind effizient im Backen. Lass dir Zeit bei deiner Auswahl und wir sind uns sicher du findest den Pizzaofen, der zu dir passt.

Gas Pizzaofen

Zwar wird der Gas Pizzabackofen nicht mit der Atmosphäre eines traditionellen Holzbackofens mithalten, aber dafür musst du bei Qualität, Verarbeitung und natürlich Backergebnis keine Abstriche machen. Sie erreichen ähnlich hohe Temperaturen, werden allerdings schon vormontiert geliefert und sind durch ihr geringes Gewicht auch mobil. Diese Ausführung ist bei professionellen kleinen und mittelgroßen Pizzerien sehr beliebt und gefragt.

Eine Pizzaofen Garten Party - Mit dem Grillaufsatz kein Problem

Auch mit dem Grill kannst du - mithilfe von Spezialtools - deine leckeren Pizzen backen. Innerhalb von wenigen Minuten sind deine Pizzen bei einer Temperatur von 350° gebacken und schmeckt knusprig und intensiv. Das ist nicht nur eine kostengünstige Variante zu den Outdoor-Küchen aber bietet auch eine frische Abwechslung zum üblichen Grillfest. Du brauchst nur einen Pizzaofenaufsatz auf deinem Kugelgrill anbringen und schon kannst du loslegen.

Sicherheit geht vor

Pizzaöfen können Temperaturen bis zu 1000° erreichen, somit solltest du dich darum kümmern, dass die umliegenden Gegenstände kein Feuer fangen können. Achte besonders auf Kinder und andere Menschen. Um alle Risiken auszuschließen, sollte ein Feuerlöscher in der Nähe sein und du solltest wissen wie man entfachte Feuer wieder löschen kann. Das ist besonders im Sommer - wenn es sehr trocken ist - zu berücksichtigen. Leicht brennbares Material sollte dem Umkreis des Ofens fernbleiben.

Kann ich einen Pizzaofen selber bauen?

Wenn du handwerklich begabt bist und du deinen Pizzaofen persönlicher gestalten willst, kannst du ihn natürlich selber bauen. Es gibt unzählige Anleitungen im Internet und bei Online-Anbietern sogar im Set zu kaufen. Es ist jedoch wichtig darauf zu achten, dass die Steine und Baumaterialien lebensmittelecht sind. Gebrauchte Schamott-Steine können zum Beispiel von alten Industrieöfen stammen und somit deine Pizza mit Schadstoffen belasten. Außerdem sollte genügend Abstand zu bestehenden Gebäuden eingehalten werden. Wende dich vor dem Bau eventuell noch an deinen Schornsteinfeger, um zu fragen, ob du für deinen freistehenden Backofen eine Genehmigung brauchst.

Die Auswahl des Pizzasteins

Bei im Handel erhältlichen Pizzaöfen ist meist bereits ein Pizzastein eingebaut, aber die Steine sind auch separat erhältlich. Im Inneren des Ofens eignen sich hitzebeständige und sehr feuerfesten Steine wie Cordierit oder Schamotte. Durch ihre Eigenschaften halten sie der Hitze stand und liefern sehr gute Ergebnisse beim Backen. Man kann auch Metallplatten oder -bleche für das Innere des Ofens verwenden. Diese sind beim Pizzabacken besonders praktisch, da man sie bei entsprechender Bauweise auch wieder rausnehmen kann. Beim Stein geht dies nicht, bzw. nicht so leicht. Andererseits saugt der Pizzastein noch zusätzlich die Feuchtigkeit der Pizza auf und gibt die Hitze besser an die Pizza ab.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Zu guter Letzt: Vergiss nicht, deine Nachbarn in den Planungsprozess einzubeziehen. Der aufsteigende Rauch beim Anheizen kann sehr lästig sein. Plane einen Sicherheitsabstand von mindestens 3 Metern zu deiner Grundstücksgrenze ein. Falls deine Nachbarn nicht überzeugt sein sollten, erzähle ihnen von den Vorteilen eines Pizzaofens und biete ihnen an, ihn auch nützen zu dürfen.

Beliebte Varianten und Modelle des Pizzaofens

Der Ferrari Pizzaofen

Nicht nur für Autos ist die italienische Marke bekannt, sondern auch für Pizzaofen. Der G3Ferrari G10032 Pizzamaker backt deine Pizza in ca. 5 Minuten. In nur kurzer Zeit erreicht er eine Temperatur von 400° und ist dann betriebsbereit. Der Naturstein ist feuerfest und lebensmittelecht und eignet sich auch dafür, schnell Süßspeisen, Fleisch, Toast, Gebäck, Plätzchen, Kuchen, Brötchen und vieles mehr zu backen. Durch die hochwertige Verarbeitung und Form wird vermieden, dass Rauch oder Gerüche ausweichen. Außerdem spart der Pizzamaker mehr Energie als herkömmliche Öfen. Mit einem Thermostat am Gerät, kannst du die benötigte Hitze leicht kontrollieren und mit einer zweiten Platte auch Sandwiches drinnen zubereiten. Der Preis des Geräts ist auch erheblich niedriger als der von einem Outdoor-Ofen.

Der Peppo Pizzaofen

Der Pizzaofen Peppo bereitet dir leckere Pizza, Flammkuchen, Spiegeleier und Omelettes zu. Dazu legst du deine Lieblingsspeise einfach mit einem dazu gelieferten Pizzahebel auf einen Keramik-Pizzastein. Dieser heizt in kurzer Zeit mit 1200 Watt auf über 350° und braucht für deine selbstgemachte Pizza 6-8, für eine Tiefkühlpizza 5-7 Minuten. Du kannst zwischen 3 Garstufen auswählen und einen Timer einstellen – der Signalton verkündet dir dann, wann deine Pizza fertig ist. Mit einem Gewicht von 5,5kg und einem platzsparenden Design kann man ihn auch leicht nach dem Backen verstauen.

Pizzaofen Tisch

Ein Pizzaofen auf dem Tisch bietet eine nette, sommerliche Alternative zu Fondue und Raclette. Mit Freunden und Familie können mehrere Leute ihre Mini-Pizzen, ganz nach ihrem Geschmack, selber belegen. Die Pizza kann dann jeder mit seinem eigenen Pizzaheber in den Ofen schieben und nach 5 Minuten ist die Mini-Pizza fertig für den Verzehr. Hier sind die Produkte aber auch so verschieden wie die Pizzen, also lohnt es sich mehrere Produkte zu vergleichen.

Pizzadom – Pizzabacken zu 6.

Beim Pizzadom kannst du dir fünf deiner Freunde einladen und zusammen Pizza backen. Der Hersteller liefert 6 Pizzahebel mit. Die Kuppel erinnert an einen Kuppelofen und vermittelt ein Flair von Italien mit der Terracotta-Verarbeitung. Ein verschraubter Kuppeleinsatz und das direkt auf der Spirale aufliegende Backblech sorgen für eine bessere Hitzeverteilung. Somit kommt es mit seinen 900 Watt mit weniger Leistung zu noch schnelleren Mini-Pizzen.

Pizzarette – Der Mini Pizza Ofen mit Metall-Backplatte

An diesem Pizzaofen können bis zu sechs Personen Pizzas backen oder den Ofen auch als Raclette benutzen. Die Backplatte aus Aluminiumguss ist antihaftbeschichtet und mit Rillen ausgestattet, die für ein fettarmes Grillen sorgen. Die obere Platte spendet bei dem Erhitzen genug Wärme für die Pizzen unten. Somit spart das Gerät Energie und backt deine Minipizza in nur wenigen Minuten.

Pizzaofen Test / Vergleich

Um einen Überblick über die Möglichkeiten und Ausführungen der verschiedenen Hersteller zu kommen, wirf doch einen Blick in unser Ranking zu Seitenbeginn.
Vergleiche die Angebote und suche dir den Pizzaofen, der deinen Ansprüchen wirklich gerecht wird. Genauso wie bei Pizza solltest du hier keine halben Sachen machen. Wirf einen Blick auf Kundenrezensionen, da sie oft eine verlässliche Quelle für Informationen sind und mache dich mit den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und Funktionen vertraut. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, gibt es noch immer die Möglichkeit dir mehrere Pizzaöfen zu bestellen und zurück zu schicken um sicher zu gehen, dass du den Richtigen gefunden hast. Zum Vergleich bieten sich Online-Anbieter wie Amazon und eBay an, bei denen es auch günstige Outdoor-Ofen im Angebot gibt.

Pizzateig Rezept

 
Für 2 Portionen benötigst du:

1 Würfel Hefe
250 ml lauwarmes Wasser
500 g Mehl
2 EL Olivenöl oder ein anderes Speiseöl
1 TL Salz
1 Prise Zucker
1 Schuss Milch
 
Zunächst musst du das Mehl durch eine Schüssel sieben. Das Wasser (hier kannst du alternativ auch noch einen Schuss Milch hinzufügen) erwärmen und in einer Schüssel mit Salz, Zucker, Hefe und Öl gut verrühren. Die erhaltene Flüssigkeit gießt du nun über das Mehl und verknetest das Ganze. Du kannst zuerst zum Mixer greifen, danach empfiehlt es sich mit der Hand weiter zu kneten, damit der Teig glatt und geschmeidig wird. Wenn der Teig zu sehr klebt, einfach mehr Mehl hinzufügen. Wenn der Teig fertig ist, decke in mit einem Küchentuch ab und lass ihn an einem warmen Ort für 30-40 Minuten ruhen – somit verdoppelt er sein Volumen. Wenn die Ruhezeit vorbei ist, leg den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche, rolle ihn aus und belege ihn nach Belieben. Der Teig braucht in einem herkömmlichen Backofen 15-25 Minuten bei 250 Grad, in deinem Pizzaofen wäre sie in 5 Minuten fertig.
Tipp: Um alle Allergene zu umgehen, kannst du die Milch auslassen und glutenfreies Mehl verwenden.

Der Typische Pizza Belag

Die Basis bei jeder Pizza ist Tomatensauce und Käse. Die simple Pizza Margherita wird nur noch mit Basilikumblättern verfeinert. Deine Pizza kann mit Fleisch, Fisch, Gemüse und Meeresfrüchten belegt werden. Ob Spinat mit Ananas oder Thunfisch mit Salami: Lass deiner Kreativität und deinem Geschmack freien Lauf. Um der Pizza eine herb-würzige und leicht bittere Note kannst du sie mit Oregano verfeinern. Eine vegane Variante wäre eine Gemüsepizza mit Gemüse deiner Wahl, als Basis kannst du Tomatensauce oder Hummus verwenden.

Arrivederci!

Wir hoffen wir konnten dir den Weg zu deinem Pizzaofen ein bisschen leichter machen und dir hilfreiche Tipps vermitteln. Der Weg zum exzellenten Profi-Pizzabäcker ist nicht mehr weit!

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