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Elektrische Nudelmaschine – Kaufen, Infos & Tipps

Mit der 200 Watt elektrischen Nudelmaschine in 10 Minuten zur selbstgemachten Pasta

Aktualisiert am: 23. März 2020 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet
Frische Pasta gelingt auch ohne Tüte aufreißen in kürzester Zeit: Elektrische Nudelmaschinen und Vollautomaten machen die Zubereitung von selbstgemachten Nudeln zu einer schnellen und super leckeren Angelegenheit. In unserem Beitrag erklären wir dir, welche Modelle es überhaupt gibt, was ihre Stärken und Schwächen sind und wie du mit ihnen in ungefähr zehn Minuten deine eigene Pasta herstellst.

Elektrische Nudelmaschinen – diese zwei Arten gibt es

Elektrische Pastamaschinen lassen sich in zwei Arten unterteilen: Es gibt die klassische Nudelmaschine, die mit einem integrierten oder aufsetzbaren Motor betrieben werden und sogenannte Vollautomaten. Erstere funktionieren wie manuelle Nudelmaschinen, bei denen der Nudelteig durch zwei Walzen gepresst und über verschiedenes Zubehör in die entsprechende Pastasorte geschnitten wird. Die Walzen werden allerdings durch einen 150 Watt bis 200 Watt starken Motor elektrisch angetrieben.

Vollautomaten – zurücklehnen und machen lassen

Im Gegensatz zu einer klassischen Elektro-Nudelmaschine knetet die vollautomatische Nudelmaschine den Teig wie eine Küchenmaschine selbständig. Die Zutaten füllst du in die Knetkammer, wo eine Knetschnecke einen homogenen Nudelteig zubereitet. Der Teig wird anschließend automatisch nach vorn zu den Formaufsätzen befördert und in die entsprechende Nudelform gepresst. Der Pasta Maker von Philips gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Modellen. Auf Online-Märkten wie Amazon bekommst du die Geräte bereits für einen günstigen Preis von ca. 200 €.

Leistungsstarke Motoren treiben die Nudelmaschine elektrisch an

Um Nudelteig in die richtige Form zu bringen, übernimmt die Nudelmaschine elektrische Aufgaben, die der Motor umsetzt. Diese Motoren sind meist in den Pastamaschinen integriert. Viele Anbieter führen aber auch Modelle, bei denen eine manuelle Maschine mit einem aufsetzbaren Motor nachgerüstet werden kann. Die Kurbel weicht dann einem bis zu 200 Watt starken Elektromotor. Nimm dir ausreichend Zeit, um die Modelle von Marcato, Imperia oder Atlas zu vergleichen.

200 Watt für einen besonders dünnen Teig (h3)

Eines der Vorzeigemodelle ist der Atlasmotor der italienischen Traditionsmarke Marcato. Mit diesem und den fein justierbaren Walzen ist es möglich, den Teig bis zu einer Dicke von nur 0,6 Millimetern auszurollen.

Durchschnittlich besitzen Vollautomaten und marktführende elektrische Modelle einen Motor von ca. 200W. Allerdings tummeln sich auch Marken am Markt, die Modelle mit nur 85 Watt anbieten, z. B. Imperia. Je weniger Watt der Motor leistet, desto länger dauert die Verarbeitung und desto weniger Pastateig kann du mit einem Mal herstellen.

Pastamaschine elektrisch antreiben - die Vorteile

  • Zeitersparnis
  • gleichmäßiges Ergebnis der Nudeln
  • kein menschliches Eingreifen beim Ausrollen nötig

Das macht die Pastamaschine vollautomatisch

  • große Mengen Nudelteig schnell zubereitbar
  • Teigherstellung übernimmt Maschine vollautomatisch
  • einige Modell mit automatischer Wiegefunktion

Nachteile eines Vollautomaten

  • reinigungsintensives Zubehör
  • kaum Kontrolle über Endergebnis
  • etwas kostenintensiver in der Anschaffung

Pasta mit dem Vollautomat zubereiten – schnell, viel & lecker

Vollautomaten übernehmen ab dem zweiten Schritt die Arbeit. Was du vorher tun musst? Fülle das Mehl in die Knetkammer und füge das im Rezept angegebene Wasser hinzu. Geräte wie der Philips Pastamaker sind sogar mit einer integrierten Waage ausgestattet. Diese wiegt das Mehl und zeigt dir über das Display an, wieviel Flüssigkeit du zufügen musst. Startknopf drücken und los geht’s!

In 10 Minuten zur fertigen Pasta

Nachdem der Teig für ca. 3 min geknetet wurde, wird er durch die Formaufsätze gepresst. Stelle einen Teller oder eine Schüssel darunter und fange die Pasta auf. Mit einem Schaber oder Messer schneidest du die Pasta in regelmäßige Längen. Dies dauert nicht mehr als ein paar wenige Minuten.

Im Nudelwasser kochen oder trocknen

Ist die frische Pasta fertig, solltest du sie direkt ins bereits kochende Salzwasser geben, damit sie nicht zusammenklebt. Die Garzeit beträgt – je nach Dicke und Nudelsorte – ca. 4 bis 6 min. Alternativ kannst du die Pasta auf speziellen Trockenstäben trocknen, um sie haltbar zu machen. So kannst du in wenigen Minuten und vollautomatisch selbstgemachte Nudeln in großen Portionen zubereiten und noch Wochen später genießen.

Pastamaschinen vollautomatisch im Test: Diese Marken schneiden besonders gut ab

Auch wenn viele Vollautomaten nicht mit hochwertigem Material überzeugen, schneidet die automatische Nudelmaschine von Philips oder Unold in unabhängigen Tests gut bis sehr gut ab. Die meisten Modelle besitzen ein Gehäuse aus Kunststoff sowie eine Knetschnecke aus beschichtetem Edelstahl. Mit dem Pastameister von Unold und dem Pastamaker von Philips stehen dir auf dem Markt zwei Top-Serien zur Auswahl, aus denen du dir das für dich passende Modell wählen kannst. Schlussendlich ist es natürlich auch der Preis, der entscheidend ist.

Elektrische Nudelmaschine kaufen - diese Marken lohnen sich (h3)

  • Philips Pasta Maker
  • Atlas
  • Imperia
  • Marcato

Auf die Größe kommt es an


Vollautomaten gibt es in unterschiedlichen Größen. Kleinere Modelle eignen sich gut für Singles oder alle, die nur kleine Portionen von maximal 250 Gramm zubereiten wollen. Größere Geräte können bis zu 600 Gramm in einem Durchgang verarbeiten.

Formaufsätze für riesige Pasta-Vielfalt

Ein weiteres Qualitätskriterium der erfolgreichen Testsieger war die große Auswahl an Formaufsätzen. Gerade der Philips Pastamaker trumpft mit sechs bis acht Formaufsätzen mächtig auf. Du kannst neben den Klassiker wie Spaghetti, Penne und Tagliatelle auch Teig für Ravioli und Lasagne ausrollen. Im Vergleich zu einer klassischen elektrischen Nudelmaschine mit Walzen sind die Vollautomaten mit den Aufsätze in der Lage, Röhrennudeln zu formen.

Die Reinigung der elektrischen Nudelmaschinen – super leicht oder langwierig

Ob eine Pastamaschine elektrisch oder manuell arbeitet, ist für die Reinigung so gut wie unerheblich. In jedem Fall solltest du den Pastateig antrocknen lassen. Dann schaltest du die Maschine ein und die angetrockneten Teigreste an Aufsatz und Walze bröckeln fast von alleine ab. Wenn du sie direkt nach der Pastatzubereitung reinigen möchtest, dann verwende einfach warmes klares Wasser und eine weiche Bürste zum Abspülen. Hartnäckige Reste in Ritzen und Kanten kannst du später mit einem Holzstäbchen (z. B. Zahnstocher) herauskratzen. Pass nur auf, dass du das Material und den Edelstahl nicht beschädigst, da die Maschine an dieser Stelle rosten könnte.

Die Reinigung einer vollautomatischen Nudelmaschine

Ein Vollautomat ist wesentlich schwieriger zu reinigen. Besonders ungünstig sind die Formaufsätze mit ihren vielen kleinen Löchern. Für diese liegt – z. B. beim Pastamaker – ein Reinigungsgerät bei. Philips rät sogar, die Aufsätze für eine Stunden einzufrieren, dann in den Reiniger zu stecken und mit einem Klick die Teigreste heraus zu stanzen.

Die weiteren Bauteile der Pastamaschine kannst du einfach abbauen und in den Geschirrspüler stellen. Letzte Teigreste entfernst du wieder mit einer weichen Bürste oder vorsichtig mit einem Holzstäbchen.

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Dieser Artikel wurde von Christian Wagner und der küchen-welt.com Redaktion verfasst. Unsere Autorinnen und Autoren recherchieren gewissenhaft und erstellen umfangreiche und verständlich aufbereitete Fachartikel zu den jeweiligen Themen.
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