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Flockenquetsche

Der Ratgeber zum Kauf einer Flockenquetsche - wofür benutzt man sie und worauf musst du achten?

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Material Holz Holz Holz Holz k.A.
Negative Kundenrezensionen Mais lässt sich nicht mahlen, die Auswahl an möglichen Getreidesorten ist gering, bei hartem Getreide können Probleme auftreten hoher Preis schwierige Reinigung sehr feines Mahlwerk verwandelt Getreide eher in Mehl als in Flocken Hafer lagert sich im oberen Teil der Mühle ab, sehr unpraktische Reinigung
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Kaufberatung


Haferflocken aus einer Flockenquetsche
Getreideflocken sind derzeit wieder in aller Munde - wortwörtlich. Dieses klassische Nahrungsmittel, das bereits in der Jungsteinzeit zum Einsatz kam, hat viele Vorteile: sie sind aus fast jedem Korn vielfältig und einfach zuzubereiten, enthalten viele Ballaststoffe und zahlreiche Vitamine.
Doch wie kannst du dir die gesunden Getreideflocken selbst zubereiten?

Was ist eine Flockenquetsche?

Eine Flockenquetsche (sie wird auch Getreidequetsche, Getreidemühle, oder Flocker genannt) macht aus den Getreidekörnern die Flocken, die du essen möchtest. Dabei werden oben in einen Trichter Getreidekörner, also zum Beispiel Hafer, in die Maschine eingefüllt und zwischen zwei Walzen zu Flocken gequetscht. Durch die Walzen lösen sich die nicht-essbaren Teile der Körner und das nahrhafte Innenleben bleibt zurück.

Die Haferquetsche: Haferflocken selbst machen

Natürlich könntest du deine Haferflocken auch im Geschäft kaufen. Aber diese müssen haltbar gemacht werden. Dies geschieht durch Hitze. Durch die Hitze gehen jedoch einige der Vitamine verloren und auch die Qualität der enthaltenen Ballaststoffe lässt nach. Mit einem Müsliquetscher frisch gequetschte Haferflocken enthalten also viel mehr Mineralstoffe, Enzyme, und Vitamine und sind damit viel gesünder für dich.

Industriell hergestellte Haferflocken werden außerdem feiner gemahlen. Selbstgemachte Haferflocken behalten jedoch größere Stücke der Schale. Diese Schalenstücke sind aufgrund ihres hohen Ballaststoff-Anteils sehr gut geeignet, um die Verdauung zu regulieren.

Welche Getreidequetsche?

Für den privaten Gebrauch gibt es zwei Arten von Flockenquetschen, die unterschieden werden. Das sind einerseits die manuelle Flockenquetsche, die per Hand betrieben wird, und andererseits die elektrische Flockenquetsche, bei der ein Motor die Arbeit übernimmt.

Welche dieser beiden Möglichkeiten die bessere für dich ist, kommt auf dich und deine Bedürfnisse an. Wir haben für dich die Unterschiede aufgelistet, um dir die Entscheidung zu erleichtern.

Manuelle Kornquetsche

Eine Kornquetsche mit Handbetrieb ist sehr gut für dich geeignet, wenn du täglich nur kleine Portionen Haferflocken selbst quetschen möchtest.

Sie funktioniert sehr einfach: Die Walzen, die dein Getreide quetschen, werden mithilfe einer Kurbel bewegt. An der Oberseite des Gehäuses gibt es einen Trichter, in den du dein Getreide, zum Beispiel Hafer, hinein kippst. Während du die Kurbel drehst, werden deine Haferkörner zu Haferflocken gequetscht, die dann in ein Behältnis rutschen.

Bei manuellen Kornquetschen wird ebenfalls noch zwischen Tischmodellen und mobilen Modellen unterscheiden. Tischmodelle kann man mithilfe von Schraubzwingen an jeder flachen Oberfläche anbringen. Da das tägliche auf- und abbauen jedoch anstrengend wird, wäre es von Vorteil, wenn du dir einen dauerhaften Platz für deine neue Küchenhilfe suchst oder gleich zu einem der mobilen Modelle greifst - oder ein Wandmodell wählst, das keine Tischplatte benötigt.

Neben der Mobilität ist ein weiterer Vorteil der manuellen Quetsche, dass sie keinen Strom benötigen. Gerade heutzutage, wo man ständig unter Steckdosenarmut leidet, ein nicht zu unterschätzendes Feature!

Elektrischer Getreideflocker

Ein elektrischer Getreideflocker ist das Richtige für dich, wenn du sehr viele frisch gemahlene Flocken brauchst. Ein elektrischer Flocker funktioniert eigentlich genauso wie eine manuelle Getreidequetsche - nur das Bewegen der Walzen übernimmt der Motor.

Dementsprechend benötigen elektrische Getreideflocker auch etwas weniger Platz, da du hier nur einen Knopf drücken musst anstatt zu kurbeln. Außerdem mahlen Getreide viel schneller als manuelle Flockenquetschen.

Vor dem Kauf eines Flockers - darauf solltest du achten

Die Entscheidung, welche Kornquetsche die richtige für dich ist, können wir dir natürlich nicht abnehmen. Was wir aber machen können, ist, dir Anhaltspunkte zu geben, anhand derer du deine Kaufentscheidung treffen kannst.

Stahlwalzen vs. Steinwalzen

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal bei Flockenquetschen ist das Mahlwerk. Hier unterscheidet man zwischen Stahlwalzen und Steinwalzen. Je nachdem, was dir wichtiger ist, wird die eine oder die andere Walzenart für dich besser geeignet sein.

Stahlwalzen sind in der Regel aus Edelstahl hergestellt. Edelstahlwalzen eignen sich besser für das Verarbeiten von Ölsaaten, da diese sich nicht so sehr abreiben. Ölsaaten sind zum Beispiel Samen von Pflanzen wie Mohn oder Sonnenblume. Ebenso kann man mit Edelstahlwalzen gut ölhaltige Gewürze quetschen, wie zum Beispiel Vanille zum Backen oder Szechuan-Pfeffer.

Steinwalzen haben den Vorteil, dass sie aus einem natürlichen Material bestehen. Außerdem lassen sich mit Ihnen sehr viel feinere Flocken quetschen. Im Gegenzug ist die Reinigung von Stein jedoch komplizierter, was man immer im Kopf behalten sollte.

Trichter-Füllmenge

Eine große Füllmenge des Trichters ist vor allem wichtig, wenn du große Mengen an Flocken quetschen möchtest, wie zum Beispiel für ein Familienfrühstück. Denn ein großer Trichter erlaubt es dir, so lange wie möglich zu quetschen, bevor du Getreidekörner nachfüllen musst. Die Trichter sind entweder aus Holz oder aus Aluminium gebaut. Praktisch macht das kaum einen Unterschied - es kommt allein darauf an, ob dir ein Alutrichter oder ein Holztrichter besser gefällt.

Für eine Schüssel selbst hergestellte Haferflocken für das Frühstücksmüsli braucht man circa 100 Gramm Hafer. Dementsprechend haben auch die meisten Flockenquetschen eine Trichter-Füllmenge von 100 bis 200 Gramm.

Größe

Die perfekte Größe deines neuen Flockers ist vor allem abhängig von dem Platz, den du verfügbar hast. Falls du mit einer eher kleinen Küche auskommen musst und dir zusätzlich noch eine Mikrowelle und ein Smoothiemixer Gesellschaft leisten, solltest du dir die Tischmodelle genauer ansehen. Tischmodelle lassen sich aber natürlich auch auf der Fensterbank oder sogar an einem Regalbrett befestigen.

Falls dir nichtmal dafür noch Platz bleibt, könnten die Wandmodelle etwas für dich sein. Diese Flockenquetschen können, wie der Name schon sagt, an der Wand angebracht werden und sparen damit Platz auf dem Tisch. Außerdem könnte ein Wandmodell mit glänzendem Alutrichter natürlich auch ein schöner Blickfang in deiner Küche sein!

Flockenquetsche im Test: Die Eschenfelder Kornquetsche

So viele verschiedene Tests durchgeführt werden, so viele verschiedene Testsieger gibt es.
Die Eschenfelder Kornquetschen findet man jedoch immer sehr weit vorne im Ranking. Denn die Marke Eschenfelder gibt es bereits seit dreißig Jahren und diese Erfahrung zeigt sich. Die Buche, das für den schicken Look sorgt, wird aus zertifiziert nachhaltigen Forstbeständen bezogen. Im Lieferumfang ist bereits ein Pinsel zum Säubern deiner Kornquetsche enthalten. Und zuletzt: Man unterstützt mit jedem Kauf ein soziales Projekt. Denn jede Eschenfelder Kornquetsche wird in einer betreuten Werkstätte hergestellt.

Komo Getreidemühlen

Falls dir die Eschenfelder Getreidemühle nicht zusagen sollte, gibt es natürlich noch eine andere Marke, deren Handflocker sehr hochwertig gebaut sind. Die Komo FlicFloc Mühle zum Beispiel ist ein Tischmodell, das deine frischen Flocken mit Stil quetscht: Der Holztrichter mit Edelstahlverzierung ist ein Blickfang in jeder Küche. Jedes Korn wird durch die Edelstahlwalzen bestens gepresst. Auch die anderen Modelle der Marke Komo überzeugen durch Stil: Flocino und Flocman sind ebenfalls edle Tischmodelle. Vor allem Flocman überzeugt mit dem von Komo sehr edel designten Holztrichter.

Falls deine perfekte Getreidemühle noch nicht dabei war, kannst du dir natürlich auch die Modelle anderer Hersteller, wie zum Beispiel Schnitzer, Anni, Messerschmidt, Hawos, oder Flocko genauer anschauen. Und falls dir diese Getreidemühlen auch nicht zusagen, gibt es natürlich noch weitere Alternativen.

Alternativen zum Getreideflocker

Falls du noch immer nicht genau weißt, was für eine Haferquetsche die richtige für dich ist, haben wir hier ein paar Alternativen für dich zusammengestellt.

Flockenquetsche gebraucht kaufen

Eine gebrauchte Flockenquetsche ist eine viel günstigere Möglichkeit, dir dein neues Küchengerät zuzulegen. Falls du jedoch Allergien gegen bestimmte Getreidearten hast, solltest du hier wirklich aufpassen - du kannst nie wissen, ob der Vorbesitzer wirklich alle Getreidespuren beseitigt hat.

Flockenquetsche selber bauen

Falls du gerne daheim bastelst, könntest du dir auch einen Getreidequetscher selbst bauen. Die Anleitung dafür gibt es zum Beispiel als Heft von “Einfälle statt Abfälle” für vier Euro.

Aufsätze für die Flockenquetsche

Eine andere Möglichkeit bietet sich an, falls du bereits eine Küchenmaschine hast. Einige Hersteller bieten Getreidequetschen als Aufsatz an. So ein Aufsatz spart dir einigen Platz auf deiner Arbeitsfläche, falls die passende Küchenmaschine bereits in deinen Haushalt eingezogen ist. Außerdem gibt es Aufsätze, die Getreide auch zu Mehl verarbeiten können.

Flockenpresse F.A.Q.

Du hast dich für deine Flockenquetsche entschieden, sie heimgebracht, ausgepackt, und vorbereitet. Und jetzt?

Was kann ich quetschen?

Getreidequetschen können eigentlich fast jedes Getreide verarbeiten. Die klassische Wahl ist natürlich Hafer, aber du kannst auch Dinkel, Weizen, oder Roggen ausprobieren.

Bei Mais solltest du jedoch aufpassen: Maiskörner haben einen zu hohen Wasseranteil, der zu Problemen mit deinem Flocker führen kann, vor allem dann, wenn es ein elektrischer Flocker ist.

Falls dir mit den herkömmlichen Getreidearten langweilig wird, kannst du dich auch an Pseudogetreide wagen. Pseudogetreide sind zum Beispiel Amaranth und Buchweizen, aber auch die Superfoods Chia und Quinoa.

Wie quetsche ich?

Die besten Flocken gelingen dir so: Zuerst wässerst du die Getreidekörner, die du dir ausgesucht hast. Dann lässt du sie etwas antrocknen, am besten auf einem Küchentuch, und zuletzt lässt du sie etwa 3 Stunden lang ruhen.

Danach kannst du frohen Herzens losquetschen und kannst dir quasi sofort deine gesunden, selbst gepressten Haferflocken zu Gemüte führen.

Wie reinige ich meinen Flocker?

Grundsätzlich musst du deine Flockenquetsche nicht sehr aufwändig reinigen. Falls du jedoch zu feuchtes Getreide verwendet hast, oder einfach schon längere Zeit vergangen ist, seit du sie zuletzt geputzt hast, erklären wir dir hier wie.

Falls du sehr feuchtes Getreide gequetscht hast, ist ein guter erster Schritt, einen Durchgang mit sehr trockenen Körnern zu machen. Sehr gut geeignete trockene Körner sind zum Beispiel Reis, da dieser sehr billig ist und du ihn wahrscheinlich sowieso schon zu Hause hast.

Nachdem diese trockenen Körner hoffentlich alle verklebten Stellen gesäubert haben, kannst du eine kleine Bürste benutzen, um die Walzen zu säubern. Dabei drehst du die Walzen ganz langsam und putzt sie dabei säuberlich ab.

Besonders vorsichtig solltest du sein, wenn deine Getreidemühle Walzen aus Edelstahl hat. Aufpassen musst du mit Gegenständen, die die Walzen zerkratzen könnten, wie Stahlwolle. Diese sind nicht geeignet!

Zubehör

Natürlich gibt es auch für deine Kornquetsche Zubehör. Deckel, oder, noch größer, Abdeckhauben für das ganze Gerät zum Schutz vor Einstauben deines Flockenquetschers oder der Umgebung, gibt es von fast jedem Hersteller.

Falls du dich für ein Tischmodell entschieden hast und deine Tischplatte (oder auch Regalbrett) nicht mit den mitgelieferten Tischzwingen kompatibel sein sollte, gibt es natürlich auch Tischzwingen in vielen weiteren Größen.

Rezepte für die Haferflockenquetsche?

Jetzt, da du deine frischen, selbst hergestellten Haferflocken fertig gequetscht hast, stellt sich natürlich die Frage - was kann ich mit ihnen überhaupt anfangen? Zunächst einmal ist wichtig zu wissen: Getreideflocken sind sehr gesund. So bestehen sie vor allem aus komplexen Kohlenhydraten, die den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und den Körper dadurch längerfristig mit Energie versorgen.

Frische Haferflocken sind ebenfalls voll mit Ballaststoffen, die die Verdauung anregen und stabilisieren. Außerdem enthalten sie viel pflanzliches Eiweiß: perfekt also falls du deinen Fleischkonsum reduzieren möchtest.!

Süße Rezeptideen

Haferflocken süß zu verarbeiten ist wohl der Klassiker. Aber es gibt viele Varianten und Variationen!

Den Sportlern unter euch könnte dieses Rezept für ein fruchtiges Power-Müsli gefallen. Damit lässt sich jeder Sportkurs locker durchstehen!

Falls ihr jedoch Besuch beeindrucken möchtet, dann wäre vielleicht dieser Rhabarber-Himbeeren-Crumble etwas für euch. Der ist gesund und fruchtig - perfekt für den Sommer!

Und falls ihr euer eigenes Frühstück aufpeppen möchtet, wie wäre es mit diesen Haferflocken-Joghurt-Cups mit Beeren? Natürlich ist alles mögliche Obst in diesen gesunden Cupcakes willkommen.

Pikante Rezeptideen

Haferflocken kann man sich nicht nur süß zu Gemüte führen. Deftige Varianten gibt es mindestens ebenso viele - wenn nicht sogar mehr.

Da gibt es zum Beispiel dieses herzhafte Porridge mit Spiegelei. Gut geeignet als kleines Mittagessen oder auch als deftiges Frühstück - je nach Laune!

Aber es muss natürlich kein Porridge sein - wie wäre es mit dieser gesunden und leckeren Panade für alles von Hühnchen über Fisch bis zu Tofu?

Aus Haferflocken kann man jedoch noch sehr viel mehr zaubern: So zum Beispiel diese lecker aussehenden vegetarischen Burgerpatties!

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Dieser Artikel wurde von Anna F. und der küchen-welt.com Redaktion verfasst. Unsere Autorinnen und Autoren recherchieren gewissenhaft und erstellen umfangreiche und verständlich aufbereitete Fachartikel zu den jeweiligen Themen.
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